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Kritisiert wird auch die mehrfache Unvereinbarkeit für das Am des/der Salzburger [[Landeshauptmann]]/-frau: Mitglied im Namen des Landes Salzburg im Kuratorium (Aufsichtsrat), zugleich Außenvertreter des Festspielfonds und Vertreter der mittelbaren Bundesverwaltung.
 
Kritisiert wird auch die mehrfache Unvereinbarkeit für das Am des/der Salzburger [[Landeshauptmann]]/-frau: Mitglied im Namen des Landes Salzburg im Kuratorium (Aufsichtsrat), zugleich Außenvertreter des Festspielfonds und Vertreter der mittelbaren Bundesverwaltung.
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Auch die Verwaltung von [[Großes Festspielhaus|Großem Festspielhaus]] (im Besitz des Bundes), [[Felsenreitschule]] und [[Haus für Mozart]] (für die Erhaltung beider Häuser ist der [[Festspielhäuser-Verein]] zuständig) gibt Probleme. Diese Konstruktion löst Unvereinbarkeiten aus, nicht eindeutige Zeichnungsregeln und manchmal doppelte Mietzahlungen.
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Auch die Verwaltung von [[Großes Festspielhaus|Großem Festspielhaus]] (im Besitz des Bundes), [[Felsenreitschule]] und [[Haus für Mozart]] (für die Erhaltung beider Häuser ist der [[Salzburger Festspielhäuser Erhaltungs- und Nutzungsverein]] zuständig) gibt Probleme. Diese Konstruktion löst Unvereinbarkeiten aus, nicht eindeutige Zeichnungsregeln und manchmal doppelte Mietzahlungen.
    
Präsidentin [[Helga Rabl-Stadler]] sieht die Freikarten nicht als Freikarten, sondern bezeichnet sie als ''Repräsentationskarten'' für Presse und als ''Marketinginstrument''. Potentielle mögliche Sponsoren erhalten diese oder auch Reisebürochefs, z. B. einer aus Südamerika, sowie ''branchenübliche'' Einladungen für führende Mitarbeiter aus der Theater- oder Musikbranche. Als Beispiele führt sie an: 73 Karten (0,5 %) bei der stark nachgefragten Aufführung von "Romeó et Juliette" oder bei der nur zu 54 % verkauften Aufführung von "Dionysos" hingegen 272 Karten<ref>{{Quelle SN|26. Februar 2011}}.</ref>.
 
Präsidentin [[Helga Rabl-Stadler]] sieht die Freikarten nicht als Freikarten, sondern bezeichnet sie als ''Repräsentationskarten'' für Presse und als ''Marketinginstrument''. Potentielle mögliche Sponsoren erhalten diese oder auch Reisebürochefs, z. B. einer aus Südamerika, sowie ''branchenübliche'' Einladungen für führende Mitarbeiter aus der Theater- oder Musikbranche. Als Beispiele führt sie an: 73 Karten (0,5 %) bei der stark nachgefragten Aufführung von "Romeó et Juliette" oder bei der nur zu 54 % verkauften Aufführung von "Dionysos" hingegen 272 Karten<ref>{{Quelle SN|26. Februar 2011}}.</ref>.

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