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| | ==Leben== | | ==Leben== |
| − | Rolinek studierte Geschichte und Kommunikationswissenschaft und schloss ihr Studium mit der Promotion ab. Sie absolvierte mehrmonatige Forschungsaufenthalte in Israel und den USA. | + | Rolinek studierte Geschichte und Kommunikationswissenschaft und schloss ihr Studium mit der Promotion ab. Sie absolvierte mehrmonatige Forschungsaufenthalte in Israel und den [[USA]]. |
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| | Seit [[2004]] ist sie Provenienzforscherin im [[Museum der Moderne]] in [[Salzburg]]. | | Seit [[2004]] ist sie Provenienzforscherin im [[Museum der Moderne]] in [[Salzburg]]. |
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| − | Sie ist durch zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten ''österreichische Kulturgeschichte, Sozial- und Migrationsgeschichte, Zeitgeschichte'' und ''NS-Raubkunst'' hervorgetreten. | + | Sie ist durch zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten ''österreichische Kulturgeschichte, Sozial- und Migrationsgeschichte, Zeitgeschichte'' und ''[[NS]]-Raubkunst'' hervorgetreten. |
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| | ==Vorgestellt== | | ==Vorgestellt== |
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| | Susanne Rolinek arbeitet immer an mehreren Projekten gleichzeitig, nicht zuletzt auch, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter zu verdienen. Sich gut zu organisieren, das sei für sie normal geworden, sagt die Alleinerzieherin. "Die größte Herausforderung ist für mich, den Alltag zu bewältigen. Arbeit und Kind sind manchmal schwer zu koordinieren, gerade weil mit einem Kind vieles nicht planbar ist." | | Susanne Rolinek arbeitet immer an mehreren Projekten gleichzeitig, nicht zuletzt auch, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter zu verdienen. Sich gut zu organisieren, das sei für sie normal geworden, sagt die Alleinerzieherin. "Die größte Herausforderung ist für mich, den Alltag zu bewältigen. Arbeit und Kind sind manchmal schwer zu koordinieren, gerade weil mit einem Kind vieles nicht planbar ist." |
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| − | Über ihrem Schreibtisch im Museum hängt eine Zeichnung ihrer Tochter mit vielen Herzerln für die Mama. Zeit für sie zu haben, das hat für Rolinek Priorität. "So sehr ich meinen Beruf als Historikerin schätze; würden die Bedürfnisse meiner Tochter und auch meine eigenen auf der Strecke bleiben, dann würde ich den Job wechseln." Ausstiegsszenarien seien wichtig, "denn mit einem Kind relativiert sich vieles im Leben". | + | Über ihrem Schreibtisch im Museum hängt eine Zeichnung ihrer Tochter mit vielen Herzerln für die Mama. Zeit für sie zu haben, das hat für Rolinek Priorität. "So sehr ich meinen Beruf als Historikerin schätze; würden die Bedürfnisse meiner Tochter und auch meine eigenen auf der Strecke bleiben, dann würde ich den Job wechseln." Ausstiegsszenarien seien wichtig, "denn mit einem Kind relativiert sich vieles im Leben". |
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| | ==Werke== | | ==Werke== |
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| | ==Weblink== | | ==Weblink== |
| − | * [http://www.imschatten.org/index.html Homepage zum Buch "Im Schatten der Mozartkugel", erschienen in Verlag Czernin, Wien] | + | * [http://www.imschatten.org/index.html Homepage zum Buch "Im Schatten der Mozartkugel", erschienen in Verlag Czernin, Wien] |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| − | *Salzburger Nachrichten (Danielle Pabinger) | + | *Salzburger Nachrichten ([[Daniele Pabinger]]) |
| − | * [http://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=1924 Klappentext zu Susanne Rolinek:Jüdische Lebenswelten 1945-1955.] | + | * [http://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=1924 Klappentext zu Susanne Rolinek: Jüdische Lebenswelten 1945-1955.] |
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| | [[Kategorie:Person|Rolinek, Susanne]] | | [[Kategorie:Person|Rolinek, Susanne]] |