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== Karriere ==
 
== Karriere ==
Teresa Stadlober ist die Tochter des Sportlerehepaares [[Roswitha Steiner]] und [[Alois Stadlober]]. Sie ist seit frühester Kindheit in diversen Nachwuchsklassen immer im Spitzenfeld der Ergebnislisten zu finden gewesen, zuerst im Salzburger Bezirks- und Landescup, später aber bereits österreichweit. Sie ist mehrfache österreichische Staatsmeisterin im Jugend und Juniorinnen Bereich und gemeinsam mit ihren Salzburger Teamgefährtinnen [[Veronika Mayerhofer]] und [[Katerina Smutna]] auch in der allgemeinen Klasse seit [[2010]] im Spitzenfeld.
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Teresa Stadlober ist die Tochter des Sportlerehepaares [[Roswitha Steiner]] und [[Alois Stadlober]]. Sie ist seit frühester Kindheit in diversen Nachwuchsklassen immer im Spitzenfeld der Ergebnislisten zu finden gewesen, zuerst im Salzburger Bezirks- und Landescup, später aber bereits österreichweit. Sie ist mehrfache österreichische Staatsmeisterin im Jugend- und Juniorinnen-Bereich und gemeinsam mit ihren Salzburger Teamgefährtinnen [[Veronika Mayerhofer]] und [[Katerina Smutna]] auch in der allgemeinen Klasse seit [[2010]] im Spitzenfeld.
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Im Herbst [[2012]] flog Stadlober aus dem ÖSV-Kader, weil ihr Vater sich mit den Verantwortlichen nicht auf eine gemeinsame Trainingsstruktur einigen konnte<ref>[http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks063400_06.10.2012_41-42683645 Nein zu Stadlober mal zwei]</ref>. Teresa trainierte auf eigene Kosten weiter und erzielte in der Saison 2013 gute Ergebnisse im OPA-Cup (auch: Alpencup, Kontinentalcup), der zweiten Leistungsstufe nach dem Weltcup. Bei ihrer vierten Junioren-WM Teilnahme in Liberec (Tschechien) lief sie am [[23. Jänner]] [[2013]] über fünf Kilometer Skating überraschend zu Silber. [[25. Jänner|Zwei Tage später]] holte sie im Skiathlon (5km Skating + 5km Klassisch) sogar Gold.
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Im Herbst [[2012]] flog Stadlober aus dem ÖSV-Kader, weil ihr Vater sich mit den Verantwortlichen nicht auf eine gemeinsame Trainingsstruktur einigen konnte<ref>[http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks063400_06.10.2012_41-42683645 Nein zu Stadlober mal zwei]</ref>. Teresa trainierte auf eigene Kosten weiter und erzielte in der Saison 2013 gute Ergebnisse im OPA-Cup (auch: Alpencup, Kontinentalcup), der zweiten Leistungsstufe nach dem Weltcup. Bei ihrer vierten Junioren-WM-Teilnahme in Liberec ([[Tschechien]]) lief sie am [[23. Jänner]] [[2013]] über fünf Kilometer Skating überraschend zu Silber. [[25. Jänner|Zwei Tage später]] holte sie im Skiathlon (5km Skating + 5km Klassisch) sogar Gold.
    
Teresas Bruder [[Luis Stadlober|Luis]] ist auch als Langläufer aktiv.
 
Teresas Bruder [[Luis Stadlober|Luis]] ist auch als Langläufer aktiv.
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
* Salzburger Nachrichten
 
* Salzburger Nachrichten
* FIS Biografie [http://www.fis-ski.com/uk/604/613.html?sector=CC&competitorid=128976&type=biog]
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* FIS-Biografie [http://www.fis-ski.com/uk/604/613.html?sector=CC&competitorid=128976&type=biog]
 
* Salzburger Sportlerdatenbank [http://service.salzburg.gv.at/sportweb/Erfolge?cmd=verfolgedetail&sportler_id=14676]
 
* Salzburger Sportlerdatenbank [http://service.salzburg.gv.at/sportweb/Erfolge?cmd=verfolgedetail&sportler_id=14676]
 
<references/>
 
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