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'''Generalleutnant Hans Riedl''' (* [[4. Februar]] [[1919]] in Straßburg, Kärnten; † [[22. April]] [[2007]] in [[Oberndorf]]) war [[Militärkommandant von Salzburg]].
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'''Generalleutnant Hans Riedl''' (* [[4. Februar]] [[1919]] in Straßburg, Kärnten; † [[22. April]] [[2007]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]) war [[Militärkommandant von Salzburg]].
    
==Leben==
 
==Leben==
 
Riedls Militärlaufbahn begann nach der Matura [[1938]] bei der Panzerabwehrabteilung 47 in Hall in [[Tirol]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er an verschiedenen Fronten im Einsatz und wurde dabei mehrmals verwundet.  
 
Riedls Militärlaufbahn begann nach der Matura [[1938]] bei der Panzerabwehrabteilung 47 in Hall in [[Tirol]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er an verschiedenen Fronten im Einsatz und wurde dabei mehrmals verwundet.  
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Nach dem Krieg ließ er sich an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerbildungsanstalt]] in [[Salzburg]] ausbilden und war danach unter anderem als Schuldirektor in [[Oberndorf]] tätig. [[1955]] wechselte er allerdings wieder zum Österreichischen Bundesheer, das nach der Unabhängigkeit seinen Dienst aufnehmen durfte. Er diente beim Feldjägerbataillon 8 in der [[Rainerkaserne]] in [[Glasenbach]].
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Nach dem Krieg ließ er sich an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerbildungsanstalt]] in [[Salzburg]] ausbilden und war danach unter anderem als Schuldirektor in Oberndorf bei Salzburg tätig. [[1955]] wechselte er allerdings wieder zum Österreichischen Bundesheer, das nach der Unabhängigkeit seinen Dienst aufnehmen durfte. Er diente beim Feldjägerbataillon 8 in der [[Rainerkaserne]] in [[Glasenbach]].
    
Ein erfolgreich abgeschlossener Generalstabskurs hob Riedl in den Posten eines Stabschefs der 8. Gebirgsbrigade, [[1966]] übersiedelte er ins Verteidigungsministerium nach Wien. Nach neun Jahren kehrte Riedl als stellvertretender Kommandant des II. Korps nach Salzburg zurück, wo er am [[1. Jänner]] [[1978]] die Leitung des [[Militärkommando Salzburg|Militärkommandos Salzburg]] übernahm.
 
Ein erfolgreich abgeschlossener Generalstabskurs hob Riedl in den Posten eines Stabschefs der 8. Gebirgsbrigade, [[1966]] übersiedelte er ins Verteidigungsministerium nach Wien. Nach neun Jahren kehrte Riedl als stellvertretender Kommandant des II. Korps nach Salzburg zurück, wo er am [[1. Jänner]] [[1978]] die Leitung des [[Militärkommando Salzburg|Militärkommandos Salzburg]] übernahm.
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[[Kategorie:Militär (Person)|Riedl, Hans]]
 
[[Kategorie:Militär (Person)|Riedl, Hans]]
 
[[Kategorie:Flachgau|Riedl, Hans]]
 
[[Kategorie:Flachgau|Riedl, Hans]]
[[Kategorie:Oberndorf|Riedl, Hans]]
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[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg|Riedl, Hans]]

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