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Morzg wurde in kleinen Teilen [[1935]], in seinen wesentlichen Teilen aber [[1939]] in das Stadtgebiet von Salzburg eingemeindet. Zur Katastralgemeidne Morzg gehören die einst weitläufigen Auwaldflächen, deren Namen (Grafenau, Herrenau) noch an ehemalige Herrensitze erinnern. Sie sind heute großteils als Gewerbegebiet genutzt und von der Alpenstraße aufgeschlossen. Dieser salzachnahe Siedlungsraum hat sich dabei heute zum eingenen Stadtteil [[Salzburg Süd]] weiterentwickelt.
 
Morzg wurde in kleinen Teilen [[1935]], in seinen wesentlichen Teilen aber [[1939]] in das Stadtgebiet von Salzburg eingemeindet. Zur Katastralgemeidne Morzg gehören die einst weitläufigen Auwaldflächen, deren Namen (Grafenau, Herrenau) noch an ehemalige Herrensitze erinnern. Sie sind heute großteils als Gewerbegebiet genutzt und von der Alpenstraße aufgeschlossen. Dieser salzachnahe Siedlungsraum hat sich dabei heute zum eingenen Stadtteil [[Salzburg Süd]] weiterentwickelt.
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== Die Pfarrkirche ==
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== Morzger Stadtpfarrkirche ==
Die Morzger Stadtpfarrkirche ist urkundlich erstmals [[1139]] erwähnt. An seine Stelle trat späer ein gotischer Kirchenbau mit dem erhaltenen polygonalen Chorabschluss. [[1683]] wurde diese Kirche zu einer barocken Staffelkirche umgebaut. Der Zwiebelturm stammt von [[1764]]. Die Kirche ist heute geschmückt mit bemerkenswerten Fresken, die [[Anton Faistauer]] [[1922]]/[[1923|23]] - teilweise mit Hilfe von Mitarbeitern, darunter auch Wilhelm Kaufmann - schuf und die heute einen besonderen Anziehungspunkt darstellen. Der gotische Flügelaltar stammt von[[1480]]. Die Außenwand der Kirche schmückt ein römischer Grabstein mit der Skulptur eines Delphins, der aus dem 2./ 3. Jahrhundert stammt.  
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: ''Hauptartikel: [[Morzger Stadtpfarrkirche]]''
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Die Morzger Stadtpfarrkirche ist urkundlich erstmals [[1139]] erwähnt. An seine Stelle trat späer ein gotischer Kirchenbau mit dem erhaltenen polygonalen Chorabschluss. [[1683]] wurde diese Kirche zu einer barocken Staffelkirche umgebaut. Der Zwiebelturm stammt von [[1764]]. Die Kirche ist heute geschmückt mit bemerkenswerten Fresken, die [[Anton Faistauer]] [[1922]]/[[1923|23]] - teilweise mit Hilfe von Mitarbeitern, darunter auch Wilhelm Kaufmann - schuf und die heute einen besonderen Anziehungspunkt darstellen. Der gotische Flügelaltar stammt von[[1480]]. Die Außenwand der Kirche schmückt ein römischer Grabstein mit der Skulptur eines Delphins, der aus dem 2./ 3. Jahrhundert stammt.
    
== Der Raum Kleingmain ==
 
== Der Raum Kleingmain ==
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