Als Meth im Jahre 1891 bei einem Fest für den Prinzregenten in München auftrat, wurden der Intendant des Münchner Volkstheaters, Max Hofpauer (1845-1920) und der Schauspieler Xaver Terofal (1862-1940) auf ihn aufmerksam. Von seinem schauspielerischen Talent überzeugt, engagierten sie ihn für eine neunmonatige Gastspielreise des Münchner Volkstheaters durch Deutschland. Dieser schlossen sich weitere Auftritte in Wien, Leipzig und in Russland an. Danach wurde Josef Meth Ensemblemitglied des renommierten Schlierseer Bauerntheaters, dessen Leiter, der bekannte Königlich Bayerische Hofschauspieler Konrad Dreher (1859-1944), ihn im Schauspiel unterrichtete. Nach einer ersten Gastspielreise des Schlierseer Bauerntheaters im Jahre 1893 durch Deutschland brach Meth zusammen mit dem Ensemble zwei Jahre später zu einer Tournee durch die USA auf. Ab 1900 war Josef Meth am Deutschen Volkstheater in Wien engagiert, wo er unter anderem die Rolle des „Gelbhofbauern“ in Ludwig Anzengrubers Stück „Die Kreuzlschreiber“ spielte. | Als Meth im Jahre 1891 bei einem Fest für den Prinzregenten in München auftrat, wurden der Intendant des Münchner Volkstheaters, Max Hofpauer (1845-1920) und der Schauspieler Xaver Terofal (1862-1940) auf ihn aufmerksam. Von seinem schauspielerischen Talent überzeugt, engagierten sie ihn für eine neunmonatige Gastspielreise des Münchner Volkstheaters durch Deutschland. Dieser schlossen sich weitere Auftritte in Wien, Leipzig und in Russland an. Danach wurde Josef Meth Ensemblemitglied des renommierten Schlierseer Bauerntheaters, dessen Leiter, der bekannte Königlich Bayerische Hofschauspieler Konrad Dreher (1859-1944), ihn im Schauspiel unterrichtete. Nach einer ersten Gastspielreise des Schlierseer Bauerntheaters im Jahre 1893 durch Deutschland brach Meth zusammen mit dem Ensemble zwei Jahre später zu einer Tournee durch die USA auf. Ab 1900 war Josef Meth am Deutschen Volkstheater in Wien engagiert, wo er unter anderem die Rolle des „Gelbhofbauern“ in Ludwig Anzengrubers Stück „Die Kreuzlschreiber“ spielte. |