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Nach dem Grundwehrdienst absolvierte Entacher die Einjährig-Freiwilligen Ausbildung und ließ sich an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt zum Berufsoffizier ausbilden. [[1974]] verließ er die Offiziersschule als Leutnant. Von [[1979]] bis [[1982]] absolvierte er den Generalstabs-Lehrgang, war dann von [[1982]] bis [[1985]] Hauptlehroffizier für den Bereich Taktik an der Militärakademie. Danach folgten Funktionen als Chef des Stabes und Leiter des Instituts für Berufsoffiziersausbildung. Von [[1989]] bis [[1990]] war er Kommandant des Jagdpanzerbataillons. [[1992]] übernahm er die dritte Panzergrenadierbrigade mit mehr als 4000 Mann.  
 
Nach dem Grundwehrdienst absolvierte Entacher die Einjährig-Freiwilligen Ausbildung und ließ sich an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt zum Berufsoffizier ausbilden. [[1974]] verließ er die Offiziersschule als Leutnant. Von [[1979]] bis [[1982]] absolvierte er den Generalstabs-Lehrgang, war dann von [[1982]] bis [[1985]] Hauptlehroffizier für den Bereich Taktik an der Militärakademie. Danach folgten Funktionen als Chef des Stabes und Leiter des Instituts für Berufsoffiziersausbildung. Von [[1989]] bis [[1990]] war er Kommandant des Jagdpanzerbataillons. [[1992]] übernahm er die dritte Panzergrenadierbrigade mit mehr als 4000 Mann.  
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Danach diente Entacher als Kommandant der "Multinational Brigade" für Aserbaidschan und arbeitete schließlich im Verteidigungsministerium, bevor er am [[3. Oktober]] [[2002]] von Verteidigungsminister Herbert Scheibner ([[FPÖ]]) im Zuge einer Heeresreform zum Chef des neu installierten [[Kommando Landstreitkräfte|Kommandos Landstreitkräfte]] in Salzburg ernannt wurde.  
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Danach diente Entacher als Kommandant der "Multinational Brigade" für [[Aserbaidschan]] und arbeitete schließlich im Verteidigungsministerium, bevor er am [[3. Oktober]] [[2002]] von Verteidigungsminister Herbert Scheibner ([[FPÖ]]) im Zuge einer Heeresreform zum Chef des neu installierten [[Kommando Landstreitkräfte|Kommandos Landstreitkräfte]] in Salzburg ernannt wurde.  
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Mit der nächsten Strukturreform des österreichischen Bundesheeres wurde das Kommando mit [[1. September]] [[2006]] in das Streitkräfteführungskommando mit Kommandositz in Graz verlegt. Entacher wechselte in den Generalstab, wurde dort Milizbeauftragter des Heeres.  
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Mit der nächsten Strukturreform des österreichischen Bundesheeres wurde das Kommando mit [[1. September]] [[2006]] in das Streitkräfteführungskommando mit Kommandositz in Graz verlegt. Entacher wechselte in den Generalstab, wurde dort Milizbeauftragter des Heeres.
    
===Generalstabschef===
 
===Generalstabschef===

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