Doch 2015 - mittlerweile ist sie Oberleutnant - ließ sie sich wegen der von ihr als ungerecht empfundenen Bezahlung vom Bundesheer beurlauben. Sie realisierte ihren zweiten Traumberuf und wurde Flugbegleiterin. Zunächst arbeitet sie für [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda|flyniki]], dann für die ''Helvetic Airways'' in der [[Schweiz]]. Dort stieg sie zur Leiterin der Aus- und Weiterbildung von 200 Flugbegleiterinnen auf. Obwohl es für sie eine großartige Zeit war, erkannte Lauschmann, dass es ein ''Burn-out-Job'' war, den man nicht lange machen kann. | Doch 2015 - mittlerweile ist sie Oberleutnant - ließ sie sich wegen der von ihr als ungerecht empfundenen Bezahlung vom Bundesheer beurlauben. Sie realisierte ihren zweiten Traumberuf und wurde Flugbegleiterin. Zunächst arbeitet sie für [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda|flyniki]], dann für die ''Helvetic Airways'' in der [[Schweiz]]. Dort stieg sie zur Leiterin der Aus- und Weiterbildung von 200 Flugbegleiterinnen auf. Obwohl es für sie eine großartige Zeit war, erkannte Lauschmann, dass es ein ''Burn-out-Job'' war, den man nicht lange machen kann. |