| − | Seine Eltern waren Anna Wintersteiger, geborene Armstorfer (* [[18. Juli]] [[1874]]; † [[31. Dezember]] [[1961]]), die als Köchin fungierte und aus [[Arnsdorf|Unter-Arnsdorf]] stammte und [[Anton Wintersteiger senior]] aus Ranshofen, [[OÖ]]., die gemeinsam ab 1900 das Gasthaus "Zum grauen Wolf" im Haus [[Kaigasse 7]] führten.<ref>[[Benutzer:Schmeissnerro]] am 5. Juli 2025</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19400105&query=%22zum+grauen+Wolf%22&ref=anno-search&seite=13 ANNO], "[[Salzburger Wacht]]", Ausgabe vom 5. Jänner 1940, Seite 13: Das Vierzigjahr-Geschäftsjubliäum</ref> | + | Seine Eltern waren Anna Wintersteiger, geborene Armstorfer (* [[18. Juli]] [[1874]]; † [[31. Dezember]] [[1961]]), die als Köchin fungierte und aus [[Arnsdorf|Unter-Arnsdorf]] stammte und [[Anton Wintersteiger senior]] aus Ranshofen, [[OÖ]], die gemeinsam ab 1900 das Gasthaus "Zum grauen Wolf" im Haus [[Kaigasse 7]] führten.<ref>[[Benutzer:Schmeissnerro]] am 5. Juli 2025</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19400105&query=%22zum+grauen+Wolf%22&ref=anno-search&seite=13 ANNO], "[[Salzburger Wacht]]", Ausgabe vom 5. Jänner 1940, Seite 13: Das Vierzigjahr-Geschäftsjubliäum</ref> |
| | Anton Wintersteiger schlug eine Ingenieurslaufbahn ein: Nach der Volksschule besuchte er 1911 bis 1918 die [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in Salzburg, an der er 1918 maturierte. Anschließend leistete er Kriegsdienst. 1919 bis 1925 absolvierte er ein Studium an der Technischen Hochschule in [[Wien]] mit Graduierung (1925) zum Diplom-Ingenieur. 1926 bis 1928 Bauführer beim Amt der Kärntner Landesregierung, 1928 bis 1934 Bediensteter des Bauamtes der Gemeinde [[Bad Gastein|Badgastein]]. | | Anton Wintersteiger schlug eine Ingenieurslaufbahn ein: Nach der Volksschule besuchte er 1911 bis 1918 die [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k.k. Staatsrealschule]] in Salzburg, an der er 1918 maturierte. Anschließend leistete er Kriegsdienst. 1919 bis 1925 absolvierte er ein Studium an der Technischen Hochschule in [[Wien]] mit Graduierung (1925) zum Diplom-Ingenieur. 1926 bis 1928 Bauführer beim Amt der Kärntner Landesregierung, 1928 bis 1934 Bediensteter des Bauamtes der Gemeinde [[Bad Gastein|Badgastein]]. |