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'''Katharina Ruprecht''' (* 1765 in Salzburg<ref>Franz MARTIN, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 25, 1936. Rauchenbichler von  
 
'''Katharina Ruprecht''' (* 1765 in Salzburg<ref>Franz MARTIN, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 25, 1936. Rauchenbichler von  
 
Rauchenbühl. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 76, 129-134, 130.</ref>; †
 
Rauchenbühl. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 76, 129-134, 130.</ref>; †
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== Leben ==
    
In zeitgenössischen Schriften und dem  
 
In zeitgenössischen Schriften und dem  
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ein öffentliches Wirken ihrer Person vor dem Tod ihres Mannes belegen, ließen sich nicht  
 
ein öffentliches Wirken ihrer Person vor dem Tod ihres Mannes belegen, ließen sich nicht  
 
finden. Über die Zeit davor ist nur bekannt, dass das Ehepaar 1792 gemeinsam den Fondachhof  
 
finden. Über die Zeit davor ist nur bekannt, dass das Ehepaar 1792 gemeinsam den Fondachhof  
in Parsch zu einer herrschaftlichen Villa umbaute.<ref>Elisabeth Rittinger, Wohltäterinnen. politisch rechtlos - aber tatkräftig, bürgerliche Frauen und ihre Einflussmöglichkeiten auf die Politik im 19. Jahrhundert, am Beispiel der Stadt Salzburg, Salzburg 2024, 50, online in: https://eplus.uni-salzburg.at/urn/urn:nbn:at:at-ubs:1-50167; Helene KARRER, 200 Jahre Villenbau in Aigen mit Abfalter, Parsch und Glas, Salzburg 1995, 18.</ref>
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in Parsch zu einer herrschaftlichen Villa umbaute. Johann Anton Ruprecht hatte dieses Anwesen von seiner Großmutter, die der
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Hofapothekerfamilie Mayr entstammte, geerbt.<ref>Elisabeth Rittinger, Wohltäterinnen. politisch rechtlos - aber tatkräftig, bürgerliche Frauen und ihre Einflussmöglichkeiten auf die Politik im 19. Jahrhundert, am Beispiel der Stadt Salzburg, Salzburg 2024, 50, online in: https://eplus.uni-salzburg.at/urn/urn:nbn:at:at-ubs:1-50167; Helene KARRER, 200 Jahre Villenbau in Aigen mit Abfalter, Parsch und Glas, Salzburg 1995, 18; Zur Genealogie der verschiedenen Hofapotheker aus der Familie Mayr und Ruprecht siehe ebenso Franz
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MARTIN, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte, Mayr (Hofapotheker), MGSL 79, 1939, 73-74, 1939.
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Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 1806 lebte Katharina Ruprecht, wie aus Einträgen im
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„Populations-Kataster“ hervorgeht, nicht mehr im Fondachhof, sondern gemeinsam mit ihrer
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Schwester Anna im sogenannten Apothekerhof. Dieses Haus, das zum Anwesen gehörte,
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beherbergte die Apotheke, die weiterhin den Namen „Hofapotheke“ trug und von einem
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Provisor geleitet wurde, der zwei Gehilfen beschäftigte. In diesen Jahren, die von Krieg und
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Herrschaftswechseln geprägt waren, spielten die Einnahmen der Apotheke keine große Rolle.
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Denn wie Hans Spatzenegger berichtet, stellte eine von der Obrigkeit angeordnete Visitation
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im Jahr 1815 fest, dass „die große Zahl von Tiegeln, glasierten ‚geschüren‘ und ‚hilzenen
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Büchsen‘ für ‚Khreiter od Wurzeln‘ allesamt leer“ waren.<ref>Rittinger, Wohltäterinnen, 51;  SPATZENEGGER, Die Geschichte des Fondachhofes, 1970, 22 f (Die Zitate dieser Publikation sind nicht belegt).</ref>
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== Einzelnachweise ==

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