| − | Seit Anfang September 2025 betreiben die Helferinnen den Instagram-Account nonnen_goldenstein, der anfangs durch einen externen Dienstleister regelmäßig mit Fotos und Videos aktualisiert wurde. Die Followerzahl stieg zunächst kontinuierlich auf 10 000, dann 20 000 und weiter an. Bis zum [[28. November]] 2025 erreichte sie 78 000, doch nach einer öffentlichen Kontroverse um den Probst von Reichersberg und Diskussionen über die künftige Führung des Accounts verdoppelte sich die Zahl der Follower innerhalb weniger Tage auf aktuell 222 000. Experten führen das ungewöhnliche Wachstum auf verschiedene Faktoren zurück: virale Beiträge, gezielte ''Hashtags'', Kooperationen mit anderen ''Influencern'' und ein Gewinnspiel für eine Buchpräsentation. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass automatisierte ''Bots'' eingesetzt wurden, um die Followerzahl künstlich zu erhöhen.<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=1265038208763873&set=a.168626818405023 facebook.com], 2. Dezember 2025, InfoMediaWorx</ref> | + | Seit Anfang September 2025 betrieben die Helferinnen den Instagram‑''Account'' nonnen_goldenstein, der von einem 35‑jährigen Mann mit Fotos und Videos aktualisiert wurde. Die Zahl der ''Followers'' stieg zunächst kontinuierlich auf 10 000, später auf 20 000 und weiter an. Bis zum [[28. November]] 2025 erreichte sie 78 000. Nach einer öffentlichen Kontroverse um den Propst von Reichersberg und Diskussionen über die künftige Führung des ''Accounts'' verdoppelte sich die Zahl der ''Followers'' innerhalb weniger Tage auf 222 000.<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=1265038208763873&set=a.168626818405023 facebook.com], 2. Dezember 2025, InfoMediaWorx</ref> |
| | + | Am [[17. Dezember]] gaben die Nonnen die "vorläufige Einstellung" ihrer Aktivitäten in den sozialen Medien bekannt. Bereits einen Tag später waren die nun von ihnen selbst betreuten ''Accounts'' auf Instagram (real‑nonnengoldenstein) und Facebook wieder ''online''. Sie waren ursprünglich von einer ehemaligen Schülerin der Klosterschule eingerichtet worden. Zu den Hintergründen dieser Initiative liegen unterschiedliche, von Außenstehenden nicht überprüfbare Angaben vor, die daher hier nicht weiter ausgeführt werden.<ref>{{Quelle SN|19. Dezember 2025, [[Lokalteil der Salzburger Nachrichten|Lokalteil]] Seiten 6 und 7}}</ref> |