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== Leben ==
 
== Leben ==
Hermann Maier besuchte nach der [[Volksschule Flachau|Volksschule]] in Flachau die [[Skihauptschule Bad Gastein]]. Danach wechselte er auf die <span style="color:green">Ski-Handelsschule Schladming</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Ski-Akademie Schladming]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, die er aber bereits nach einem Jahr wieder, wegen schwerer Wachstumsstörungen (Osgood Schlattersche Erkrankung) und einem schweren Arbeitsunfall des Vaters (Sturz von einem acht Meter hohem Gerüst) abbrach, um eine Lehre als Maurer zu beginnen.  
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Hermann Maier besuchte nach der [[Volksschule Flachau|Volksschule]] in Flachau die [[Skihauptschule Bad Gastein]]. Danach wechselte er auf die <span style="color:green">Ski-Handelsschule Schladming</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Ski-Akademie Schladming]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, die er aber bereits nach einem Jahr wieder, wegen schwerer Wachstumsstörungen (Osgood Schlattersche Erkrankung) und einem schweren Arbeitsunfall des Vaters (Sturz von einem acht Meter hohem Gerüst) abbrach, um eine Lehre als Maurer zu beginnen.  
    
Als die Wachstumsstörungen überwunden waren, begann Maier im Winter [[1990]]/[[1991]] in der Skischule seines Vaters als [[Skilehrer]] mitzuhelfen. Zur selben Zeit absolvierte er die Ausbildung zum staatlichen geprüften Skilehrer mit Auszeichnung. Im Sommer arbeitete Hermann weiterhin als Maurer. Maier trainierte fortwährend auf eigene Faust und erzielte daraufhin bei österreichischen Meisterschaften zahlreiche Erfolge ([[1993]], [[1994]] und [[1995]] wurde er mehrfacher Salzburger Landesmeister im Riesentorlauf, Super-G und Slalom), bis er am [[10. Februar]] [[1996]] beim Riesentorlauf in Hinterstoder ([[OÖ]].) im Weltcup debütierte.  
 
Als die Wachstumsstörungen überwunden waren, begann Maier im Winter [[1990]]/[[1991]] in der Skischule seines Vaters als [[Skilehrer]] mitzuhelfen. Zur selben Zeit absolvierte er die Ausbildung zum staatlichen geprüften Skilehrer mit Auszeichnung. Im Sommer arbeitete Hermann weiterhin als Maurer. Maier trainierte fortwährend auf eigene Faust und erzielte daraufhin bei österreichischen Meisterschaften zahlreiche Erfolge ([[1993]], [[1994]] und [[1995]] wurde er mehrfacher Salzburger Landesmeister im Riesentorlauf, Super-G und Slalom), bis er am [[10. Februar]] [[1996]] beim Riesentorlauf in Hinterstoder ([[OÖ]].) im Weltcup debütierte.  

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