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Leo Lainer kam [[1978]] vom [[SK Maishofen]] zu [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] und gab sein Debüt am [[1. April]] [[1979]] als Einwechselspieler bei einer 0:2-Niederlage gegen Sturm Graz. Konstant gute Leistungen des Verteidigers machten Spitzenklubs aufmerksam, und [[1982]] wechselte Lainer zum aktuellen Meister Rapid Wien. Erfolgreiche Jahre folgten: Meistertitel [[1983]], [[1987]], [[1988]], Cupsieger [[1983]], [[1984]], [[1985]] und [[1987]], Europacupfinale [[1985]]. Kaum zum "Wiener" geworden, debütierte er auch bereits im Nationalteam, am [[17. November]] [[1982]], gemeinsam mit Toni Polster, bei einem 4:0-Sieg gegen die Türkei.  
 
Leo Lainer kam [[1978]] vom [[SK Maishofen]] zu [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] und gab sein Debüt am [[1. April]] [[1979]] als Einwechselspieler bei einer 0:2-Niederlage gegen Sturm Graz. Konstant gute Leistungen des Verteidigers machten Spitzenklubs aufmerksam, und [[1982]] wechselte Lainer zum aktuellen Meister Rapid Wien. Erfolgreiche Jahre folgten: Meistertitel [[1983]], [[1987]], [[1988]], Cupsieger [[1983]], [[1984]], [[1985]] und [[1987]], Europacupfinale [[1985]]. Kaum zum "Wiener" geworden, debütierte er auch bereits im Nationalteam, am [[17. November]] [[1982]], gemeinsam mit Toni Polster, bei einem 4:0-Sieg gegen die Türkei.  
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[[1988]] holte Trainer Ernst Happel Lainer zum FC Tirol. In seinen beiden Tirol-Jahren durfte er wieder die Meisterschale hochstemmen. Ab [[1990]] verstärkte Leo Lainer wieder die Austria-Salzburg-Abwehr und war an den Erfolgen (Meistertitel [[1994]], [[1995]], [[1997]], UEFA-Cup-Finale [[1994]]) maßgeblich mit beteiligt.  
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Im Frühjahr [[1988]] gab Leo Lainer ein kurzes Comeback für Austria Salzburg. Im mittleren Play-off der Bundesliga scheiterte der Klub aber am Ziel der Rückkehr in die oberste Spielklasse mit Platz sieben deutlich. Im Herbst [[1988]] holte Trainer Ernst Happel Lainer zum FC Tirol. In seinen beiden Tirol-Jahren durfte er wieder die Meisterschale hochstemmen. Ab [[1990]] verstärkte Leo Lainer wieder die Austria-Salzburg-Abwehr und war an den Erfolgen (Meistertitel [[1994]], [[1995]], [[1997]], UEFA-Cup-Finale [[1994]]) maßgeblich mit beteiligt.  
    
Lainer ließ seine Karriere nach 514 Bundesligaspielen (280/Austria Salzburg, 168/Rapid, 66/FC Tirol; die zweitmeisten nach [[Heribert Weber]])  unterklassig u. a. bei [[SV Seekirchen]], [[PSV/Schwarz-Weiß Salzburg]], [[FC Bergheim]] und [[Bad Ischl]] ausklingen. Als Trainer war er als Assistent beim Bundesligaklub Pasching tätig. Gegenwärtig (2011) ist Lainer Talentscout bei [[Red Bull Salzburg]].
 
Lainer ließ seine Karriere nach 514 Bundesligaspielen (280/Austria Salzburg, 168/Rapid, 66/FC Tirol; die zweitmeisten nach [[Heribert Weber]])  unterklassig u. a. bei [[SV Seekirchen]], [[PSV/Schwarz-Weiß Salzburg]], [[FC Bergheim]] und [[Bad Ischl]] ausklingen. Als Trainer war er als Assistent beim Bundesligaklub Pasching tätig. Gegenwärtig (2011) ist Lainer Talentscout bei [[Red Bull Salzburg]].
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