Geeinigt hatten sich das Kuratorium (politisch besetztes Aufsichtsgremium mit Vertretern der öffentlichen Geldgeber Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehr, Anm.) und das Direktorium (Präsidentin und Intendant, Anm.) auch darauf, dass die Salzburger Festspiele keinesfalls - so wie von 2011 auf 2012 - weiter wachsen sollen. Im Gegenteil: Die Zahl der Veranstaltungen soll von 248 auf 200 und die Zahl der aufgelegten Karten von 265 000 auf 256 000 heruntergefahren werden. Und zwar inklusive der Veranstaltungen des Sonderprojektes "El Sistema", dessen Kosten zu Gänze durch Sponsoren wie der Liechtensteiner Hilti-Stiftung finanziert werden. | Geeinigt hatten sich das Kuratorium (politisch besetztes Aufsichtsgremium mit Vertretern der öffentlichen Geldgeber Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehr, Anm.) und das Direktorium (Präsidentin und Intendant, Anm.) auch darauf, dass die Salzburger Festspiele keinesfalls - so wie von 2011 auf 2012 - weiter wachsen sollen. Im Gegenteil: Die Zahl der Veranstaltungen soll von 248 auf 200 und die Zahl der aufgelegten Karten von 265 000 auf 256 000 heruntergefahren werden. Und zwar inklusive der Veranstaltungen des Sonderprojektes "El Sistema", dessen Kosten zu Gänze durch Sponsoren wie der Liechtensteiner Hilti-Stiftung finanziert werden. |