| | ''Wenn sich bis heute die Begegnung in seinem Haus verzögert hat, am 8. dieses Monats'' ... ''verliere ich das Interesse mit allem Unglück, das unsere Familie verfolgt und meinen Geist belastet um, wie eine Strafe die Pflicht zu erfüllen, mitleidenswerten Briefen zu antworten. Ich weiß also, dass ich jetzt nur von der Vergangenheit'' ... ''von einer Seite die Zuneigung des Capitans in Venedig'' ... '', auf der anderen Seite in Brescia in dem Haus, das mein Schwiegersohn unter'' ... ''und wie gesagt'' ... ''ich kann nicht in der Nähe von diesen kleinen, wunderbaren Zuneigungen, von deren Nachfolge ich nicht weiß, und nicht sein Portefeuille, wie die einen oder die anderen, mir macht in dem günstigen Moment die'' <small>[Urkunde]</small> ... ''und alle Formalitäten für die Spedition an seine Adressse. – Mit seinen Briefen, die mich verpflichtet haben, mich immer an seine Anweisungen zu halten'' ... ''und viele Worte sagen, aber die Unfähigkeit macht diese Hoffnung lächerlich. Ich halte mich an die Zahl der Unglücklichen, gib dem Sohn'' [!] ''einen Kuss und wir warten auf eine bessere Zukunft. Mit aller Achtung und Liebe bin ich ihr'' ... | | ''Wenn sich bis heute die Begegnung in seinem Haus verzögert hat, am 8. dieses Monats'' ... ''verliere ich das Interesse mit allem Unglück, das unsere Familie verfolgt und meinen Geist belastet um, wie eine Strafe die Pflicht zu erfüllen, mitleidenswerten Briefen zu antworten. Ich weiß also, dass ich jetzt nur von der Vergangenheit'' ... ''von einer Seite die Zuneigung des Capitans in Venedig'' ... '', auf der anderen Seite in Brescia in dem Haus, das mein Schwiegersohn unter'' ... ''und wie gesagt'' ... ''ich kann nicht in der Nähe von diesen kleinen, wunderbaren Zuneigungen, von deren Nachfolge ich nicht weiß, und nicht sein Portefeuille, wie die einen oder die anderen, mir macht in dem günstigen Moment die'' <small>[Urkunde]</small> ... ''und alle Formalitäten für die Spedition an seine Adressse. – Mit seinen Briefen, die mich verpflichtet haben, mich immer an seine Anweisungen zu halten'' ... ''und viele Worte sagen, aber die Unfähigkeit macht diese Hoffnung lächerlich. Ich halte mich an die Zahl der Unglücklichen, gib dem Sohn'' [!] ''einen Kuss und wir warten auf eine bessere Zukunft. Mit aller Achtung und Liebe bin ich ihr'' ... |
| − | Franceso Castelli ist bereits am [[20. April]] [[1832]] verstorben; der "Kuss" soll wohl der Tochter Amalia Kobler gelten, zwölf Jahre alt. Den Brief, den der Vater schreibt (Vgl. den Brief vom Vater vom 26. November 1832 auf Italienisch mit einer Übersetzung ins Deutsche.), kann ich [O. H.] auch wegen mangelnder Italienisch-Kenntnisse kaum entziffern; eine Kollegin hat ihn mir bruckstückhaft zu übersetzen versucht. | + | Franceso Castelli ist bereits am [[20. April]] [[1832]] verstorben; der "Kuss" soll wohl der Tochter Amalia Kobler gelten, zwölf Jahre alt. Den Brief, den der Vater schreibt (Vgl. den Brief vom Vater vom 26. November 1832 auf Italienisch mit einer Übersetzung ins Deutsche.), kann ich, [[Otto Holzapfel]], auch wegen mangelnder Italienisch-Kenntnisse kaum entziffern; eine Kollegin hat ihn mir bruckstückhaft zu übersetzen versucht. |