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== Tagebücher 1860 bis 1865 ==
 
== Tagebücher 1860 bis 1865 ==
Erhalten geblieben sind drei Tagebücher, die Franz Spängler (*1839; † 1912) in seiner Studienzeit in Graz begonnen hat (Januar 1860), dann auch in Wien und während der Ferien in Salzburg weiterführte – am Anfang fast täglich – und die er ziemlich intensiv über die Jahre bis 1862 fortsetzte, schließlich mit großen Abständen bis September 1865. Die Eintragungen sprechen viel von Tanzveranstaltungen in der [[Fasching]]szeit bis hin zu den einzelnen Tänzen und mit welcher Partnerin, von vielen Unternehmungen in Graz (z. B. beim "Sandwirth") zusammen mit "Julius" Spängler<ref>Julius [[Spängler]] (* 1837; † 1907)</ref>, seinem Cousin, von Beziehungen in Graz u.a. zu "Minna Lenk", zu den Familien Plachetka, Guttenberg und Plazer. Leider ist alles sehr klein und manchmal sehr flüchtig geschrieben. - […] markiert kleinere oder größere Auslassungen; // = Absatz; / = Seitenwechsel; XX und XXX = kleinere und größere unleserliche Stellen; [Ergänzung]. Die vorliegende Bearbeitung der Tagebücher ist nur eine sehr vorläufige; die Originale werden dem [[Stadtarchiv Salzburg]] überlassen.
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Erhalten geblieben sind drei kleine Tagebücher, ca. 14/15 x 9 cm, die Franz Spängler (*1839; † 1912) in seiner Studienzeit in Graz begonnen hat (Januar 1860), dann auch in Wien und während der Ferien in Salzburg weiterführte – am Anfang fast täglich – und die er ziemlich intensiv über die Jahre bis 1862 fortsetzte, schließlich mit großen Abständen bis September 1865. Die Eintragungen sprechen viel von Tanzveranstaltungen in der [[Fasching]]szeit bis hin zu den einzelnen Tänzen und mit welcher Partnerin, von vielen Unternehmungen in Graz (z. B. beim "Sandwirth") zusammen mit "Julius" Spängler<ref>Julius [[Spängler]] (* 1837; † 1907)</ref>, seinem Cousin, von Beziehungen in Graz u.a. zu "Minna Lenk", zu den Familien Plachetka, Guttenberg und Plazer. Leider ist alles sehr klein und manchmal sehr flüchtig geschrieben. - […] markiert kleinere oder größere Auslassungen; // = Absatz; / = Seitenwechsel; XX und XXX = kleinere und größere unleserliche Stellen; [Ergänzung]. Die vorliegende Bearbeitung der Tagebücher ist nur eine sehr vorläufige; die Originale werden dem [[Stadtarchiv Salzburg]] überlassen.
    
'''Erstes Buch''': schwarzer Pappband, in goldenen Buchstaben "Notes", Vorsatz bunt marmoriert:<br />
 
'''Erstes Buch''': schwarzer Pappband, in goldenen Buchstaben "Notes", Vorsatz bunt marmoriert:<br />

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