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| | == Familie und Kinder, Ferien in Salzburg == | | == Familie und Kinder, Ferien in Salzburg == |
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| | + | '''Bild 1:''' Die Familie des Franz II. Xaver Gregor Spängler in Krems an der Donau ca. 1888/1889.<br /> |
| | + | '''Bild 2:''' Die Rückseite des Bildes mit Beschreibung der abgebildeten Personen.<br /> |
| | + | '''Bild 3:''' Bild der Familie des [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Krems an der Donau am 9. Juli 1897<br /> |
| | + | '''Bild 4:''' Beschreibung, Rückseite des Bildes vom 9. Juli 1897 mit der Familie des Franz II. Xaver Gregor Spängler in Krems an der Donau.<br /> |
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| | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1887 bis 1888 1.jpg|Die Familie des Franz II. Xaver Gregor Spängler in Krems an der Donau ca. 1888/1889. | | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1887 bis 1888 1.jpg|Die Familie des Franz II. Xaver Gregor Spängler in Krems an der Donau ca. 1888/1889. |
| | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1887 bis 1888 2.jpg|Die Rückseite des Bildes mit Beschreibung der abgebildeten Personen. | | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1887 bis 1888 2.jpg|Die Rückseite des Bildes mit Beschreibung der abgebildeten Personen. |
| | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1897 bis 1899 1.jpg|Bild der Familie des [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Krems an der Donau am 9. Juli 1897 | | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1897 bis 1899 1.jpg|Bild der Familie des [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Krems an der Donau am 9. Juli 1897 |
| − | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1897 bis 1899 2.jpg|Beschreibung, Rückseite des Bildes vom 9. Juli 1897 mit der Familie des [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] in Krems an der Donau. | + | Datei:Kobler-Spängler-Briefe von 1897 bis 1899 2.jpg|Beschreibung, Rückseite des Bildes vom 9. Juli 1897 mit der Familie des Franz II. Xaver Gregor Spängler in Krems an der Donau. |
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| − | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe.jpg|thumb|[[Kobler-Spängler-Briefe]]]]
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| − | [[Datei:Franz Spängler an Fanni Schlegel 1871.jpg|thumb|Franz Spängler an [[Franziska Schlegel|Fanni Schlegel]] 1871.]]
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| − | [[Datei:Schriftprobe Franz Spängler, 1896.JPG|thumb|Schriftprobe Franz Spängler, 1896.]]
| + | | '''Bild 1:''' Familie Franz II. Xaver Gregor Spängler, Krems an der Donau um 1902. <br /> |
| | + | '''Bild 1:''' Rückseite des Bildes mit den Namen, von links nach rechts:<br /> |
| | + | :: Franz, Rechtsanwalt Kremsmünster (* 20.10.1883; † 2.-17.?3.1964) |
| | + | :: Otto (* 23.5.1886; † 21.10.1918) |
| | + | :: Mutter Johanna (Holzapfel) (* 16.5.1882; † 25.7.1973) |
| | + | :: Vater |
| | + | :: Rosa (Grill) (* 11.12.1880; † 8.11.1967) |
| | + | :: Antonia (Widenhofen) (30.3.1879; † 2.11.1918) |
| | + | :: Franziska (* 18.6.1877; † 23.3.1962) |
| | + | :: Baron Widenhofen |
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| | + | Datei:Familie Spängler, Krems, ca. 1902.JPG |
| | + | Datei:Familie Spängler, Krems, ca. 1902, Rückseite beschriftet von Traudl Saska.JPG |
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| | Franz Spängler heiratete am [[8. April]] [[1872]] im [[Salzburger Dom]] [[Franziska Schlegel|Franziska Maria Amalia Schlegel]], genannt ''Fanni'' (* 1. Juni 1848 in der Stadt Salzburg; † 21. März 1905 in Krems an der Donau), die Tochter des [[Stadtärzte in Salzburg|Stadtarztes]] Dr. med. [[Richard Franz Schlegel]] (* 1811; † 1881) und die geliebte Enkelin von [[Franziska Kobler]] (* 1796; † 1886)<ref>Trauungsschein 1872; Trauzeugen waren [[Alois Spängler]], "Privater", und (der Bruder) Dr. [[Otto Spängler]], "Gemeinderat". Fanni Schlegel wohnte damals "Marktplatz Nr. 10, 2. Stock" [heute [[Alter Markt]] Nr. 10].</ref>. Zahlreiche Briefe ("Kobler-Spängler-Briefe"<ref>Im Besitz der Familie; [[Otto Holzapfel]], Freiburg i. Br.; z. T. übertragen, neu geordnet und referierend aufgelistet.</ref>) belegen das enge Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, besonders mit der Mutter Anthonia Spängler, geborene [[Lürzer von Zechenthal]] (* 1803; † 1882), deren Mann [[Franz Xaver Gregor Spängler]] bereits 1854 starb, mit dem jüngeren Bruder [[Otto Spängler]] (* 1841; † 1919) und mit der "Großmutter" Fanny Kobler, der "Höllbräuin", welche die junge Familie auch finanziell unterstützte. | | Franz Spängler heiratete am [[8. April]] [[1872]] im [[Salzburger Dom]] [[Franziska Schlegel|Franziska Maria Amalia Schlegel]], genannt ''Fanni'' (* 1. Juni 1848 in der Stadt Salzburg; † 21. März 1905 in Krems an der Donau), die Tochter des [[Stadtärzte in Salzburg|Stadtarztes]] Dr. med. [[Richard Franz Schlegel]] (* 1811; † 1881) und die geliebte Enkelin von [[Franziska Kobler]] (* 1796; † 1886)<ref>Trauungsschein 1872; Trauzeugen waren [[Alois Spängler]], "Privater", und (der Bruder) Dr. [[Otto Spängler]], "Gemeinderat". Fanni Schlegel wohnte damals "Marktplatz Nr. 10, 2. Stock" [heute [[Alter Markt]] Nr. 10].</ref>. Zahlreiche Briefe ("Kobler-Spängler-Briefe"<ref>Im Besitz der Familie; [[Otto Holzapfel]], Freiburg i. Br.; z. T. übertragen, neu geordnet und referierend aufgelistet.</ref>) belegen das enge Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, besonders mit der Mutter Anthonia Spängler, geborene [[Lürzer von Zechenthal]] (* 1803; † 1882), deren Mann [[Franz Xaver Gregor Spängler]] bereits 1854 starb, mit dem jüngeren Bruder [[Otto Spängler]] (* 1841; † 1919) und mit der "Großmutter" Fanny Kobler, der "Höllbräuin", welche die junge Familie auch finanziell unterstützte. |
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| | + | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe.jpg|thumb|[[Kobler-Spängler-Briefe]]]] |
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| | Nach dem Wegzug aus Salzburg waren Mutter und Kinder regelmäßig in den Ferien zu Besuch in Salzburg und berichteten in Briefen dem Vater davon<ref>Sie wohnten dann bei der Großmutter im [[Höllbräu]]<nowiki>haus</nowiki> in der [[Judengasse]], heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]], Adresse z. B. "Fanni Spängler, bei Fanny Kobler, in der Hölle, Salzburg".</ref>. Man geht mit den Kindern "ins Bad nach [[Mülln]]", Kaffee und Schokolade trinken zu [[Café Tomaselli|Tomaselli]], 1885 gibt es für die Kinder Schwimmunterricht in [[Leopoldskroner Weiher#Schwimmschule|Leopoldskron]] und dort machen sie die "Freiprobe", das Freischwimmen. | | Nach dem Wegzug aus Salzburg waren Mutter und Kinder regelmäßig in den Ferien zu Besuch in Salzburg und berichteten in Briefen dem Vater davon<ref>Sie wohnten dann bei der Großmutter im [[Höllbräu]]<nowiki>haus</nowiki> in der [[Judengasse]], heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]], Adresse z. B. "Fanni Spängler, bei Fanny Kobler, in der Hölle, Salzburg".</ref>. Man geht mit den Kindern "ins Bad nach [[Mülln]]", Kaffee und Schokolade trinken zu [[Café Tomaselli|Tomaselli]], 1885 gibt es für die Kinder Schwimmunterricht in [[Leopoldskroner Weiher#Schwimmschule|Leopoldskron]] und dort machen sie die "Freiprobe", das Freischwimmen. |
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| | * Otto Spängler (* 1886; gefallen 1918) war verheiratet mit Christl Avanzo (* 1890; † 1948) mit Nachkommen in Wien.<ref>Familiengeschichte "Spängler" usw. eingearbeitet im "Geneanet", öffentlich nach Anmeldung zugänglich unter "oholzapfel" und den entsprechenden Personen mit weiteren Hinweisen = 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org).</ref> | | * Otto Spängler (* 1886; gefallen 1918) war verheiratet mit Christl Avanzo (* 1890; † 1948) mit Nachkommen in Wien.<ref>Familiengeschichte "Spängler" usw. eingearbeitet im "Geneanet", öffentlich nach Anmeldung zugänglich unter "oholzapfel" und den entsprechenden Personen mit weiteren Hinweisen = 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org).</ref> |
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| − | Schriftprobe Franz Spängler, 1896 | + | [[Datei:Schriftprobe Franz Spängler, 1896.JPG|thumb|Schriftprobe Franz Spängler, 1896.]] |
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| | "''Wer auf die Welt sein Herze stellt, der schafft sich bittres Leid; was sie verspricht, das hält sie nicht, ihr fehlt Beständigkeit. Und wer es stellt auf Gott und Welt, dem winket nie die Ruh‘; getheiltes Herz schafft Sorg‘ und Schmerz, führt nicht dem Himmel zu. Auf Gott allein! So soll es sein, er ist der wahre Hort: Wer ihm vertraut, auf ihn nur baut, ist selig hier und dort. Beherzige und befolge diese Worte im Leben; das ist der Wunsch und die Mahnung deines dich liebenden Vaters. Krems 25 October 1896. Dr. Franz Spängler"''<ref>Ein Einzelblatt wahrscheinlich aus einem Poesiealbum. Das Datum kann keinem besonderen Ereignis zugeordnet werden; Johanna Spängler ist 1896 vierzehn Jahre alt.</ref> | | "''Wer auf die Welt sein Herze stellt, der schafft sich bittres Leid; was sie verspricht, das hält sie nicht, ihr fehlt Beständigkeit. Und wer es stellt auf Gott und Welt, dem winket nie die Ruh‘; getheiltes Herz schafft Sorg‘ und Schmerz, führt nicht dem Himmel zu. Auf Gott allein! So soll es sein, er ist der wahre Hort: Wer ihm vertraut, auf ihn nur baut, ist selig hier und dort. Beherzige und befolge diese Worte im Leben; das ist der Wunsch und die Mahnung deines dich liebenden Vaters. Krems 25 October 1896. Dr. Franz Spängler"''<ref>Ein Einzelblatt wahrscheinlich aus einem Poesiealbum. Das Datum kann keinem besonderen Ereignis zugeordnet werden; Johanna Spängler ist 1896 vierzehn Jahre alt.</ref> |
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| | Aus den vielen erhaltenen Papieren – Franz Spängler scheint in dieser Hinsicht ein penibler "Sammler" gewesen zu sein – interessieren hier besonders drei Tagebücher aus den frühen Jahren in Salzburg. Sie berichten (um nur einen Eindruck zu vermitteln) 1860 u. a. vom [[Neujahr]]sfest "in angenehmer Gesellschaft bei den Plachetka mit Punsch", wiederum vom "Punsch mit Ernst Lürzer", von der Aufhebung der "Landesregierung von Salzburg... nur mehr ein Landeshauptmann (sei) zugleich Bezirksvorsteher... Aber warum?, nach welchem Prinzip? Die Zeit wird es lehren..." Endlich seien die Fesseln der Festung gesprengt "Gottlob! ...Entwicklung in Salzburg (ist) möglich." Fasching wird häufig mit "Gutenberg" [Guttenberg] gefeiert. Man tanzt und "Papa Duregger" ([[Alois Johann Duregger]]) teilt seine "Pläne hinsichtlich seiner 2 Mädchen" mit: "Keiner der Herren, wie sie im Saale sind, [wird) eines seiner Mädchen bekommen" [Otto Spängler heiratete dennoch Louise Duregger!]. Am 19. Juli 1865 ist "Kaiserball verherrlicht durch die Anwesenheit des Kaisers, des Königs v. Preußen, Großherzogs von Hessen, Erzh[erzogs]... nebst Ministern, Generalen, u. Hofchargen..." Am 29. Juni stirbt Fanny Plachetka... Am 14. September ist "Gaisbergparthie mit Weinwurm u Leopoldine Spängler". | | Aus den vielen erhaltenen Papieren – Franz Spängler scheint in dieser Hinsicht ein penibler "Sammler" gewesen zu sein – interessieren hier besonders drei Tagebücher aus den frühen Jahren in Salzburg. Sie berichten (um nur einen Eindruck zu vermitteln) 1860 u. a. vom [[Neujahr]]sfest "in angenehmer Gesellschaft bei den Plachetka mit Punsch", wiederum vom "Punsch mit Ernst Lürzer", von der Aufhebung der "Landesregierung von Salzburg... nur mehr ein Landeshauptmann (sei) zugleich Bezirksvorsteher... Aber warum?, nach welchem Prinzip? Die Zeit wird es lehren..." Endlich seien die Fesseln der Festung gesprengt "Gottlob! ...Entwicklung in Salzburg (ist) möglich." Fasching wird häufig mit "Gutenberg" [Guttenberg] gefeiert. Man tanzt und "Papa Duregger" ([[Alois Johann Duregger]]) teilt seine "Pläne hinsichtlich seiner 2 Mädchen" mit: "Keiner der Herren, wie sie im Saale sind, [wird) eines seiner Mädchen bekommen" [Otto Spängler heiratete dennoch Louise Duregger!]. Am 19. Juli 1865 ist "Kaiserball verherrlicht durch die Anwesenheit des Kaisers, des Königs v. Preußen, Großherzogs von Hessen, Erzh[erzogs]... nebst Ministern, Generalen, u. Hofchargen..." Am 29. Juni stirbt Fanny Plachetka... Am 14. September ist "Gaisbergparthie mit Weinwurm u Leopoldine Spängler". |
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| | + | [[Datei:Franz Spängler an Fanni Schlegel 1871.jpg|thumb|Franz Spängler an [[Franziska Schlegel|Fanni Schlegel]] 1871.]] |
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| | Franz Spängler sammelte offenbar auch Partezettel und Sterbebildchen, die ihm zugeschickt wurden, u. a. für Eduard Spängler (* 839; † 1883), ein entfernter Cousin, für Friedrich [[Zeller (Familie)|Zeller]] (* 1838; † 1862) und Carl von Lanser (* 1805; † 1869), für Andreas Sauter (* 1802; † 1872) und Josefine Sauter, geborene Lürzer von Zehendthal (* 1800; † 1872), für [[Heinrich Ritter von Mertens]] (* 1810; † 1872); Camilla Mertens, die Tochter des Bürgermeisters, war eine Freundin seiner Frau Fanni, geborene Schlegel). Dazu kommen u. a. die Familien Angermayer, Bauernfeind [Paurnfeind], Gattermayer, Harrer, Kaserer, Lorinser, Schlögelhofer usw. Hier tauchen die Namen aus der Salzburger Gesellschaft auf, die ihm (und seiner Mutter, seiner späteren Frau und deren Großmutter) offenbar wichtig sind. | | Franz Spängler sammelte offenbar auch Partezettel und Sterbebildchen, die ihm zugeschickt wurden, u. a. für Eduard Spängler (* 839; † 1883), ein entfernter Cousin, für Friedrich [[Zeller (Familie)|Zeller]] (* 1838; † 1862) und Carl von Lanser (* 1805; † 1869), für Andreas Sauter (* 1802; † 1872) und Josefine Sauter, geborene Lürzer von Zehendthal (* 1800; † 1872), für [[Heinrich Ritter von Mertens]] (* 1810; † 1872); Camilla Mertens, die Tochter des Bürgermeisters, war eine Freundin seiner Frau Fanni, geborene Schlegel). Dazu kommen u. a. die Familien Angermayer, Bauernfeind [Paurnfeind], Gattermayer, Harrer, Kaserer, Lorinser, Schlögelhofer usw. Hier tauchen die Namen aus der Salzburger Gesellschaft auf, die ihm (und seiner Mutter, seiner späteren Frau und deren Großmutter) offenbar wichtig sind. |
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| | * Hans Frühwirth, "Dr. Franz Spängler". In: H. Frühwirth: ''Ihre Liebe galt Krems. 100 Kremser Persönlichkeiten von Gozzo bis Wilhelm'', Krems o. J. [1997] (Mitteilungen des Kremser Stadtarchivs, Band 29), S. 218 - 220 und S. 175, Farbtafel 2 (Grabplatte Spänglers). ISBN 3-901664-01-9. | | * Hans Frühwirth, "Dr. Franz Spängler". In: H. Frühwirth: ''Ihre Liebe galt Krems. 100 Kremser Persönlichkeiten von Gozzo bis Wilhelm'', Krems o. J. [1997] (Mitteilungen des Kremser Stadtarchivs, Band 29), S. 218 - 220 und S. 175, Farbtafel 2 (Grabplatte Spänglers). ISBN 3-901664-01-9. |
| | * {{Quelle Spängler-Chronik|Seite 53 und 55}} | | * {{Quelle Spängler-Chronik|Seite 53 und 55}} |
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| | * [https://www.sn.at/wiki/images/pdf/Otto_Holzapfel-Salzburg_Venedig.pdf Otto Holzapfel (Hrsg.): "Salzburg - Venedig. Franz Xaver Spänglers Bildungsreise 1853"], pdf (6 MB), [[Otto Holzapfel]] (Hrsg.): "Salzburg - Venedig. Franz Xaver Spänglers Bildungsreise 1853 und die Freundschaft mit dem Erzbischof Franz de Paula Albert Eder" | | * [https://www.sn.at/wiki/images/pdf/Otto_Holzapfel-Salzburg_Venedig.pdf Otto Holzapfel (Hrsg.): "Salzburg - Venedig. Franz Xaver Spänglers Bildungsreise 1853"], pdf (6 MB), [[Otto Holzapfel]] (Hrsg.): "Salzburg - Venedig. Franz Xaver Spänglers Bildungsreise 1853 und die Freundschaft mit dem Erzbischof Franz de Paula Albert Eder" |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
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