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== Geografie ==
 
== Geografie ==
Nach [[AMap]] und [[SAGIS]] befindet sich der Gipfel am südlichsten Punkt der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Uttendorf]]. An den nordwestlichen Abhängen liegt am oberen, südlichen Ende des [[Ödenwinkel]]s das [[Ödenwinkelkees]], nach Süden erstreckt sich das Laperwitzkees und nach Osten der [[Pasterzenboden]]. Die Eiskögele-Nordwand hat eine Höhe von etwa 800 m. Die Erstdurchsteigung der Eiskögele-Nordwand gelang Karl Wien und [[Wilhelm Welzenbach|Willo Welzenbach]] am [[2. September]] [[1926]].
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Nach [[AMap]] und [[SAGIS]] befindet sich der Gipfel am südlichsten Punkt der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Uttendorf]]. An den nordwestlichen Abhängen liegt am oberen, südlichen Ende des [[Ödenwinkel]]s das [[Ödenwinkelkees]], nach Süden erstreckt sich das Laperwitzkees und nach Osten der [[Pasterzenboden]].
    
== Alpinismus ==
 
== Alpinismus ==
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Die Erstbesteigung erfolgte am [[30. Juli]] [[1872]] durch Benedikt Lergetporer und den Bergführern Michel Groder und Josef Kerer.
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[[Datei:Eiskögele Nordwand 1928 02.jpg|thumb|Die Route der Erstdurchsteigung der Eiskögele-Nordwand 1926.]]
 
[[Datei:Eiskögele Nordwand 1928 02.jpg|thumb|Die Route der Erstdurchsteigung der Eiskögele-Nordwand 1926.]]
Das Eiskögele, ein ziemlich unbedeutender Berg Nordwestende des Glocknerkamm, weist nach Norden zu, in den [[Ödenwinkel]], einen furchtbaren Felsabsturz auf, der im September [[1926]] von [[Wilhelm Welzenbach]] und Karl Wien erstmals durchstiegen wurde. Diese Bergtour war in den [[1930er]]-Jahren vielleicht die schwierigste, jedenfalls aber die weitaus gefährlichste in der Glocknergruppe. Fürchterliche Stein­schläge bestrichen nahezu ohne Unterbrechung die düstere Steilwand und vom Nordostgrat rauschten mit kurzen Unterbrechungen Schnee[[lawine]]n wasserfallartig unmittelbar über die Anstiegslinie.
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Das Eiskögele, ein ziemlich unbedeutender Berg Nordwestende des [[Glocknerkamm]]s, weist nach Norden zu, in den [[Ödenwinkel]], einen furchtbaren Felsabsturz mit einer Höhe von etwa 800 m auf, der am [[2. September]] [[1926]] von [[Wilhelm Welzenbach]] (der einen Tag zuvor die Nordwestwand der [[Glocknerin]] erstmals durchstiegen hatte) und Karl Wien erstmals durchstiegen wurde. Diese Bergtour war in den [[1930er]]-Jahren vielleicht die schwierigste, jedenfalls aber die weitaus gefährlichste in der Glocknergruppe. Fürchterliche Stein­schläge bestrichen nahezu ohne Unterbrechung die düstere Steilwand und vom Nordostgrat rauschten mit kurzen Unterbrechungen Schnee[[lawine]]n wasserfallartig unmittelbar über die Anstiegslinie.
    
== Bilder ==
 
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19340727&query=%22Eisk%c3%b6gele+Nordwand%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Innsbrucker Nachrichten", Ausgabe vom 27. Juli 1934, Seite 5  
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19340727&query=%22Eisk%c3%b6gele+Nordwand%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Innsbrucker Nachrichten", Ausgabe vom 27. Juli 1934, Seite 5  
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gbf&datum=19360058&query=(text:Eisk%c3%b6gele)&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Der Gebirgsfreund", Ausgabe vom 14. August 1936, Seite 1
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gbf&datum=19360058&query=(text:Eisk%c3%b6gele)&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Der Gebirgsfreund", Ausgabe vom 14. August 1936, Seite 1
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[[Kategorie:Hohe Tauern]]
 
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