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2023 und 2024 wurde das Gröbste erledigt, [[2025]] folgten da und dort noch Feinarbeiten. Damit war im Juli 2025 das Großprojekt beim Riemannhaus abgeschlossen. Anfang Juli 2025 wurde der Umbau mit einem Fest eingeweiht. Unter anderem waren unter den Gästen: der gesamtverantwortliche Bauträger Gerhard Steger (Steger Bautauf in [[Uttendorf]]), Vertreter vom DAV-Hauptverband [[München]] sowie der Sektion Ingolstadt, von den Gemeinden Maria Alm und Saalfelden, den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]] und dem TVB Hochkönig. Als Pächter verbringen die Allgäuer Laura Heiligensetzer und Jeremy Aicher ihren zweiten Sommer auf dem Riemannhaus.
 
2023 und 2024 wurde das Gröbste erledigt, [[2025]] folgten da und dort noch Feinarbeiten. Damit war im Juli 2025 das Großprojekt beim Riemannhaus abgeschlossen. Anfang Juli 2025 wurde der Umbau mit einem Fest eingeweiht. Unter anderem waren unter den Gästen: der gesamtverantwortliche Bauträger Gerhard Steger (Steger Bautauf in [[Uttendorf]]), Vertreter vom DAV-Hauptverband [[München]] sowie der Sektion Ingolstadt, von den Gemeinden Maria Alm und Saalfelden, den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]] und dem TVB Hochkönig. Als Pächter verbringen die Allgäuer Laura Heiligensetzer und Jeremy Aicher ihren zweiten Sommer auf dem Riemannhaus.
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m Herbst 2025 sollen die Fenster getauscht und die Fassade erneuert werden, das schlage sich wieder mit einer niedrigen sechsstelligen Summe zu Buche. Was den Verantwortlichen aber am meisten Kopfzerbrechen macht, ist die Wasserknappheit im Hochgebirge, das betreffe das Riemannhaus genauso. [[Schnee]] - im [[Winter 2024/2025]] absolute Mangelware - diene da wie dort als ausgelagerter Speicher. Nun sei man viel auf das angewiesen, was vom Himmel komme - "und es wird alles getan, um Wasser zu sparen. Wasser hinaufzufliegen wäre untragbar." So müssten für die Zukunft wohl auch Trockentoiletten in Betracht gezogen werden: "Zwei Drittel des Wassers wird für die Spülungen benötigt."  Was bei Bauarbeiten im Gebirge prinzipiell erschwerend hinzukäme: "Die Auflagen werden immer schärfer. Es wird nicht differenziert zwischen Berg und Tal."<ref>{{Quelle PiN|12. Juli 2025 in [https://www.sn.at/salzburg/chronik/hoch-maria-alm-saalfelden-das-millionen-euro-riemannhaus-181259071 www.sn.at]}}
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m Herbst 2025 sollen die Fenster getauscht und die Fassade erneuert werden, das schlage sich wieder mit einer niedrigen sechsstelligen Summe zu Buche. Was den Verantwortlichen aber am meisten Kopfzerbrechen macht, ist die Wasserknappheit im Hochgebirge, das betreffe das Riemannhaus genauso. [[Schnee]] - im [[Winter 2024/2025]] absolute Mangelware - diene da wie dort als ausgelagerter Speicher. Nun sei man viel auf das angewiesen, was vom Himmel komme - "und es wird alles getan, um Wasser zu sparen. Wasser hinaufzufliegen wäre untragbar." So müssten für die Zukunft wohl auch Trockentoiletten in Betracht gezogen werden: "Zwei Drittel des Wassers wird für die Spülungen benötigt."  Was bei Bauarbeiten im Gebirge prinzipiell erschwerend hinzukäme: "Die Auflagen werden immer schärfer. Es wird nicht differenziert zwischen Berg und Tal."<ref>{{Quelle PiN|12. Juli 2025 in [https://www.sn.at/salzburg/chronik/hoch-maria-alm-saalfelden-das-millionen-euro-riemannhaus-181259071 www.sn.at]}}</ref>
    
== Bilder ==
 
== Bilder ==
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* [https://www.dav-ingolstadt.de/artikel/Das-Riemannhaus-mit-viel-Muhe-und-Leidenschaft-restauriert-ist-bereit-fur-2025/90415 www.dav-ingolstadt.de], Bilder vom Neubau 2024/2025
 
* [https://www.dav-ingolstadt.de/artikel/Das-Riemannhaus-mit-viel-Muhe-und-Leidenschaft-restauriert-ist-bereit-fur-2025/90415 www.dav-ingolstadt.de], Bilder vom Neubau 2024/2025
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== Einzelnachweis ==
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== Einzelnachweise ==
 
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