Manche der Arbeiter saßen zunächst einmal eineinhalb Stunden im Auto, um an den Fuß des Steinernen Meeres zu gelangen. Von dort mussten eineinhalb Stunden aufsteigen und dabei 700 Höhenmeter überwinden wie der Planer und Generalunternehmer Gerhard Steger-da Hora vom Bauunternehmen Steger Bautauf in [[Uttendorf]] erzählt. Am Montag habe es sich ab und zu ergeben, dass jemand bei den Transportflügen mit dem Hubschrauber mitfliegen konnte. Die Materialseilbahn ist für den Personentransport nicht zugelassen. Die Arbeiter übernachteten dann in der Schutzhütte. Am Donnerstag oder Freitag ging es wieder zu Fuß ins Tal. Aber alle sind gar nicht hinaufgekommen. Der Steig ist an einigen Stellen ausgesetzt, wenn auch gut versichert. Steger-da Hora sagt, einmal hätten Handwerker von unterwegs angerufen und gesagt, dass es reiche und sie umdrehen würden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/riemannhaus-hubschrauberfluege-schuetzhuette-steinernen-meer-164195320 www.sn.at], 29. August 2024</ref> | Manche der Arbeiter saßen zunächst einmal eineinhalb Stunden im Auto, um an den Fuß des Steinernen Meeres zu gelangen. Von dort mussten eineinhalb Stunden aufsteigen und dabei 700 Höhenmeter überwinden wie der Planer und Generalunternehmer Gerhard Steger-da Hora vom Bauunternehmen Steger Bautauf in [[Uttendorf]] erzählt. Am Montag habe es sich ab und zu ergeben, dass jemand bei den Transportflügen mit dem Hubschrauber mitfliegen konnte. Die Materialseilbahn ist für den Personentransport nicht zugelassen. Die Arbeiter übernachteten dann in der Schutzhütte. Am Donnerstag oder Freitag ging es wieder zu Fuß ins Tal. Aber alle sind gar nicht hinaufgekommen. Der Steig ist an einigen Stellen ausgesetzt, wenn auch gut versichert. Steger-da Hora sagt, einmal hätten Handwerker von unterwegs angerufen und gesagt, dass es reiche und sie umdrehen würden.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/riemannhaus-hubschrauberfluege-schuetzhuette-steinernen-meer-164195320 www.sn.at], 29. August 2024</ref> |