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==Windenergie==
 
==Windenergie==
 
=== Stand um 2011 ===
 
=== Stand um 2011 ===
Für die samsonwind GmbH wäre das Aineck ein idealer Standort für einen geplanten [[Samson-Windpark|Windpark]] mit drei [[Windenergie|Windrädern]]. Der Gipfel gilt als extrem windsicher. Die Pläne werden seit Anfang des [[21. Jahrhundert]]s verfolgt, scheiterten aber bisher am Einspruch der örtlichen Politik. Im Sommer [[2011]] gab es heftige Proteste von Seiten des [[Tourismusverband St. Michael im Lungau|Tourismusverbands St. Michael im Lungau]] von dessen Geschäftsführer [[Heinz Schwendinger]].  
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Für die [[samsonwind GmbH]] wäre das Aineck ein idealer Standort für einen geplanten [[Samson-Windpark|Windpark]] mit drei [[Windenergie|Windrädern]]. Der Gipfel gilt als extrem windsicher. Die Pläne werden seit Anfang des [[21. Jahrhundert]]s verfolgt, scheiterten aber bisher am Einspruch der örtlichen Politik. Im Sommer [[2011]] gab es heftige Proteste von Seiten des [[Tourismusverband St. Michael im Lungau|Tourismusverbands St. Michael im Lungau]] von dessen Geschäftsführer [[Heinz Schwendinger]].  
    
Auch der Betreiber der Ainecklifte, Josef Bogensberger senior, hatte Bedenken wegen der geplanten Windräder. Zitat: "Wenn in einem Skigebiet Windräder stehen, dann signalisiert das natürlich, dass es dort viel Wind gibt. Es könnte also durchaus sein, das sich so mancher Skifreund sagt: Da fahren wir lieber nicht hin. Und da ist natürlich die Frage des Eiswurfs. Das kann eine Gefährdung der Skifahrer sein. Natürlich sagen die Betreiber und andere nun, da gibt es einen Sicherheitsabstand, da kann nichts passieren. Aber ob wirklich nichts passiert, das wird uns erst die Praxis zeigen."
 
Auch der Betreiber der Ainecklifte, Josef Bogensberger senior, hatte Bedenken wegen der geplanten Windräder. Zitat: "Wenn in einem Skigebiet Windräder stehen, dann signalisiert das natürlich, dass es dort viel Wind gibt. Es könnte also durchaus sein, das sich so mancher Skifreund sagt: Da fahren wir lieber nicht hin. Und da ist natürlich die Frage des Eiswurfs. Das kann eine Gefährdung der Skifahrer sein. Natürlich sagen die Betreiber und andere nun, da gibt es einen Sicherheitsabstand, da kann nichts passieren. Aber ob wirklich nichts passiert, das wird uns erst die Praxis zeigen."

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