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[[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere Mozarteumsdirektor [[Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und [[Wolfgang von Karajan]]. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,5 min eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,1 min nur knapp darunter.
 
[[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere Mozarteumsdirektor [[Prof. Dr. Bernhard Paumgartner]] und [[Wolfgang von Karajan]]. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,5 min eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,1 min nur knapp darunter.
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Auch [[1931]] diesmal trumpfte der Englander Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem 3. Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]].
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Auch [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]].
    
Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und Regen und nur der große Caraciola auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte.  
 
Das Rennen [[1932]] versank in Nebel und Regen und nur der große Caraciola auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte.