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=== Militärische Laufbahn ===
 
=== Militärische Laufbahn ===
Die militärische Laufbahn Herzogs begann [[1978]], als er zur Militärmusik des [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Militärkommandos Salzburg]] einberufen wurde. Nach der Ausbildung zum Musikunteroffizier wurde er als Registerführer für Ensemble eingeteilt. [[1992]] übernahm er die Leitung des Tanzorchesters der Militärmusik Salzburg, in dem er selbst auch das Keyboard mitspielte. Sein Musikstudium an der damaligen [[Universität Mozarteum|Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Salzburg]] absolvierte er während der Dienstzeit bei der Militärmusik und schloss es [[1994]] mit der Diplomprüfung im Hauptfach Tuba ab. Gleichzeitig absolvierte er bei Prof. Mag. [[Emil Rieder]] seine dirigiertechnische Ausbildung. Anschließend begann Herzog seine Ausbildung zum Militärkapellmeister, die er mit der Militärkapellmeisterprüfung im Februar [[1998]] abschloss. Im Mai [[1999]] wurde er mit der Führung der Militärmusik des Militärkommandos Vorarlberg betraut und am [[1. Oktober]] [[1999]] zum Leutnant befördert. Seit [[1. Jänner]] [[2001]] ist Ernst Herzog Kapellmeister der Militärmusik des Militärkommandos Salzburg. Am [[1. August]] [[2004]] wurde Major Ernst Herzog zum Oberstleutnant befördert, inzwischen bereits zum Oberst.
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Die militärische Laufbahn Herzogs begann [[1978]], als er zur Militärmusik des [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Militärkommandos Salzburg]] einberufen wurde. Nach der Ausbildung zum Musikunteroffizier wurde er als Registerführer für Ensemble eingeteilt. [[1992]] übernahm er die Leitung des Tanzorchesters der Militärmusik Salzburg, in dem er selbst auch das Keyboard mitspielte. Sein Musikstudium an der damaligen [[Universität Mozarteum|Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Salzburg]] absolvierte er während der Dienstzeit bei der Militärmusik und schloss es [[1994]] mit der Diplomprüfung im Hauptfach Tuba ab. Gleichzeitig absolvierte er bei Prof. Mag. [[Emil Rieder]] seine dirigiertechnische Ausbildung. Anschließend begann Herzog seine Ausbildung zum Militärkapellmeister, die er mit der Militärkapellmeisterprüfung im Februar [[1998]] abschloss. Im Mai [[1999]] wurde er mit der Führung der Militärmusik des Militärkommandos Vorarlberg betraut und am [[1. Oktober]] [[1999]] zum Leutnant befördert. Seit [[1. Jänner]] [[2001]] war Ernst Herzog Kapellmeister der Militärmusik des Militärkommandos Salzburg. Am [[1. August]] [[2004]] wurde Major Ernst Herzog zum Oberstleutnant befördert, inzwischen bereits zum Oberst. Mit [[1. Mai]] [[2022]] trat Herzog nach 44 Dienstjahren in den Ruhestand. Ihm folgte Leutnant [[Johann Schernthanner]].
 
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Mit [[1. Mai]] [[2022]] trat Herzog nach 44 Dienstjahren in den Ruhestand.
      
''Highlights'' der letzten 20 Jahre seiner Tätigkeit waren das Militärmusiktreffen am [[20. Mai]] [[2005]] im [[EM-Stadion]] in [[Wals-Siezenheim]], das "Hamina Tattoo" in [[Finnland]] ([[2006]]), Umrahmung des "Crewabend" bei der ''Airpower'' [[2011]] im Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg in der [[Steiermark]], eine Konzertreise nach Bonn mit dem Musikkorps der Bundeswehr aus Berlin (2011) die Teilnahme am "Military Tattoo" in St. Gallen in der [[Schweiz]] ([[2012]]), das Militärmusikfestival in der [[Salzburgarena]] ([[2018]]) sowie das alljährliche Benefiz-Galakonzert im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] in Salzburg.
 
''Highlights'' der letzten 20 Jahre seiner Tätigkeit waren das Militärmusiktreffen am [[20. Mai]] [[2005]] im [[EM-Stadion]] in [[Wals-Siezenheim]], das "Hamina Tattoo" in [[Finnland]] ([[2006]]), Umrahmung des "Crewabend" bei der ''Airpower'' [[2011]] im Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg in der [[Steiermark]], eine Konzertreise nach Bonn mit dem Musikkorps der Bundeswehr aus Berlin (2011) die Teilnahme am "Military Tattoo" in St. Gallen in der [[Schweiz]] ([[2012]]), das Militärmusikfestival in der [[Salzburgarena]] ([[2018]]) sowie das alljährliche Benefiz-Galakonzert im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] in Salzburg.
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|VORGÄNGER= [[Hannes Apfolterer]]
 
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|NACHFOLGER= [[Johann Schernthanner]]
 
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