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Immer mehr Unternehmen  entdecken die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ als Marketinginstrument. Zwei Salzburger, Peter Harlander und Martin Sternsberger, wissen, wie es geht.  
 
Immer mehr Unternehmen  entdecken die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ als Marketinginstrument. Zwei Salzburger, Peter Harlander und Martin Sternsberger, wissen, wie es geht.  
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Peter Harlander ist IT-Rechtsexperte, hatte sechs Jahre lang eine EDV-Firma, die er im Vorjahr jedoch verkaufte, und sieht jetzt einer Karriere als Anwalt entgegen. „Eigentlich sollte ich 10.000 Seiten für die Anwaltsprüfung lernen“, sagt der 33-Jährige. Dazu fehlt ihm jedoch eines: Zeit. Die verbringt er  seit einigen Monaten vor allem in und für „Second Life“.  
 
Peter Harlander ist IT-Rechtsexperte, hatte sechs Jahre lang eine EDV-Firma, die er im Vorjahr jedoch verkaufte, und sieht jetzt einer Karriere als Anwalt entgegen. „Eigentlich sollte ich 10.000 Seiten für die Anwaltsprüfung lernen“, sagt der 33-Jährige. Dazu fehlt ihm jedoch eines: Zeit. Die verbringt er  seit einigen Monaten vor allem in und für „Second Life“.  
 
Eher zufällig, erzählt Harlander, „weil ich wissen wollte, wie die  Geschäftsbedingungen dort funktionieren“, sei er auf die virtuelle 3D-Welt gestoßen. Er ist geblieben. Und nicht nur das.  
 
Eher zufällig, erzählt Harlander, „weil ich wissen wollte, wie die  Geschäftsbedingungen dort funktionieren“, sei er auf die virtuelle 3D-Welt gestoßen. Er ist geblieben. Und nicht nur das.  
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