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Am [[19. Juli]] [[1975]] wurde die Mönchsberg-Parkgarage von Bundespräsident Rudolf Kirchschläger eröffnet.  
 
Am [[19. Juli]] [[1975]] wurde die Mönchsberg-Parkgarage von Bundespräsident Rudolf Kirchschläger eröffnet.  
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Schon in den Jahren nach 1950 hat Salzburg begonnen, über die Parkprobleme seiner Innenstadt nachzudenken und Lösungen zu finden. Nach 17 Jahren Diskussionen über 24 verschiedene Vorschläge entschlossen sich Stadt und Land Salzburg [[1972]] zur Gründung einer Planungsgesellschaft, der [[Salzburger Parkgaragen Planungsgesellschaft m.b.H.]], an der sich die Stadt Salzburg mit 60 % und das Land Salzburg mit 40 % beteiligten. Die Gesellschaft stellte ein Expertenteam zusammen und ließ systematisch sämtliche Parkmöglichkeiten im Gebiet zwischen Mönchsberg, [[Festungsberg]] und der [[Salzach]] sowie in den unmittelbar angrenzenden Gebieten untersuchen.
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Schon in den Jahren nach 1950 hat Salzburg begonnen, über die Parkprobleme seiner [[Innenstadt]] nachzudenken und Lösungen zu finden. Nach 17 Jahren Diskussionen über 24 verschiedene Vorschläge entschlossen sich Stadt und Land Salzburg [[1972]] zur Gründung einer Planungsgesellschaft, der [[Salzburger Parkgaragen Planungsgesellschaft m.b.H.]], an der sich die Stadt Salzburg mit 60 % und das Land Salzburg mit 40 % beteiligten. Die Gesellschaft stellte ein Expertenteam zusammen und ließ systematisch sämtliche Parkmöglichkeiten im Gebiet zwischen Mönchsberg, [[Festungsberg]] und der [[Salzach]] sowie in den unmittelbar angrenzenden Gebieten untersuchen.
    
Schon bald stellte sich heraus, dass die für Parkgaragen besonders geeigneten Plätze der Altstadt, so insbesondere der [[Residenzplatz]], der [[Kapitelplatz]], aber auch der [[Universitätsplatz]] deshalb für die Schaffung von Parkraum nicht in Frage kamen, weil das Bundesdenkmalamt diese Plätze, in denen sich, zum Teil in mehreren Schichten, historisch interessante Reste von Bauwerken befinden dürften, erst nach jahrelangen archäologischen Grabungsarbeiten für die Errichtung von Tiefgaragen freigegeben hätte. So kam man, obwohl manche Plätze zentraler und noch besser erreichbar gelegen wären, endgültig auf die Idee zurück, vorrangig den Mönchsberg für die benötigten Parkgaragen heranzuziehen und den Parkraum in geräumigen Kavernen zu schaffen. Untersuchungen des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]] und externer Verkehrsplaner ergaben einen Bedarf von ca 4 500 Parkplätzen.
 
Schon bald stellte sich heraus, dass die für Parkgaragen besonders geeigneten Plätze der Altstadt, so insbesondere der [[Residenzplatz]], der [[Kapitelplatz]], aber auch der [[Universitätsplatz]] deshalb für die Schaffung von Parkraum nicht in Frage kamen, weil das Bundesdenkmalamt diese Plätze, in denen sich, zum Teil in mehreren Schichten, historisch interessante Reste von Bauwerken befinden dürften, erst nach jahrelangen archäologischen Grabungsarbeiten für die Errichtung von Tiefgaragen freigegeben hätte. So kam man, obwohl manche Plätze zentraler und noch besser erreichbar gelegen wären, endgültig auf die Idee zurück, vorrangig den Mönchsberg für die benötigten Parkgaragen heranzuziehen und den Parkraum in geräumigen Kavernen zu schaffen. Untersuchungen des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]] und externer Verkehrsplaner ergaben einen Bedarf von ca 4 500 Parkplätzen.

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