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Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem "Weltenwanderer" [[Gregor Sieböck]] die Initiative "[[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]]", die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.
 
Stattdessen begann er, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren, schrieb Leserbriefe, organisierte Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit und gründete mit dem "Weltenwanderer" [[Gregor Sieböck]] die Initiative "[[fairkehr - Verein für verkehrspolitische Bewusstseinsbildung]]", die neue Wege  und Ideen in der Verkehrspolitik aufzeigen will.
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Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Elsbethen]] und lebt von diversen "Projekten". Als Beruf gibt er "Lobbyist für Mensch und Natur" an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  "Gehzeuge" – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.
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Heute wohnt er in einer Wohngemeinschaft in [[Liefering]] und lebt von diversen "Projekten". Als Beruf gibt er "Lobbyist für Mensch und Natur" an.  Auto besitzt er keines mehr, dafür etliche  "Gehzeuge" – Holzgerüste, mit denen er und seine Mitstreiter immer wieder öffentlich aufzeigen, wie viel Platz  Autos im Vergleich zu  Fußgängern brauchen.
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Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem "low-budget-Leben" und fragte sich, "ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen". Doch wenn er und  seine Mitstreiter von fairkehr wie am [[29. Mai]] [[2010]] einen Teil der [[St.-Julien-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, "dass man sich dort wohlfühlt", dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? "Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen."
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Mitunter zweifelte Schnaitl in den vergangenen Jahren an seinem "low-budget-Leben" und fragte sich, "ob  ich nicht doch in der Bank hätte bleiben sollen". Doch wenn er und  seine Mitstreiter von fairkehr wie am [[19. Mai|19.]] und [[20. Mai]] [[2012]] einen Teil der [[Ignaz-Harrer-Straße]] in [[Salzburg]] so begrünen, "dass man sich dort wohlfühlt", dass also aus der Straße für Autos eine Straße für Menschen wird, ist er wieder in seinem Element. Und wie weit ist es noch bis zum Zielpunkt der Sinnsuche? "Ich bin dort, wo ich hingehöre. Die Reise wird aber immer weitergehen."
    
==Quelle==
 
==Quelle==
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