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Textersetzung - „Ski-WM Badgastein 1958“ durch „Alpine Ski-Weltmeisterschaften 1958 in Badgastein “
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Zwei Jahre darauf gewann er am Schneeberg die erstmals bei einer österreichischen Meisterschaft ausgeschriebene alpine Kombination und erreicht mit dem sechsten Rang, wiederum in der alpinen Kombination, bei der Weltmeisterschaft [[1935]] in Mürren seine beste WM-Platzierung. [[1937]] erreichte er nochmals vordere Ränge bei den Akademischen Weltmeisterschaften.
 
Zwei Jahre darauf gewann er am Schneeberg die erstmals bei einer österreichischen Meisterschaft ausgeschriebene alpine Kombination und erreicht mit dem sechsten Rang, wiederum in der alpinen Kombination, bei der Weltmeisterschaft [[1935]] in Mürren seine beste WM-Platzierung. [[1937]] erreichte er nochmals vordere Ränge bei den Akademischen Weltmeisterschaften.
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Nach seiner aktiven Karriere schlug der im Zivilberuf als Mittelschullehrer tätige Pädagoge eine Laufbahn als Trainer ein und betreute unter anderem die österreichische, italienische und belgische Damennationalmannschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Heim- und Lehrgangsleiter in St. Christoph und arbeitete von [[1945]] bis [[1949]] als Chefskilehrer und Bergführer für die britischen Truppen im besetzten Österreich. [[1949]] nahm er die Stelle des Wintersportreferenten der Kurverwaltung in [[Badgastein]] an und war auch Streckenchef der [[Ski-WM Badgastein 1958|Weltmeisterschaft 1958]] am [[Graukogel]] in [[Badgastein]]. Danach wurde er Generalsekretär der Olympischen Winterspiele von [[1964]] in Innsbruck und Leiter der Abteilung Sport beim Amt der Tiroler Landesregierung.
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Nach seiner aktiven Karriere schlug der im Zivilberuf als Mittelschullehrer tätige Pädagoge eine Laufbahn als Trainer ein und betreute unter anderem die österreichische, italienische und belgische Damennationalmannschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Heim- und Lehrgangsleiter in St. Christoph und arbeitete von [[1945]] bis [[1949]] als Chefskilehrer und Bergführer für die britischen Truppen im besetzten Österreich. [[1949]] nahm er die Stelle des Wintersportreferenten der Kurverwaltung in [[Badgastein]] an und war auch Streckenchef der [[Alpine Ski-Weltmeisterschaften 1958 in Badgastein |Weltmeisterschaft 1958]] am [[Graukogel]] in [[Badgastein]]. Danach wurde er Generalsekretär der Olympischen Winterspiele von [[1964]] in Innsbruck und Leiter der Abteilung Sport beim Amt der Tiroler Landesregierung.
    
[[1987]] erschien im Verlag des Bezirksheimatmuseums Lilienfeld posthum sein Buch "Mathias Zdarsky -Der Mann und sein Werk" das sich mit der Geschichte des alpinen Skilaufs von den Anfängen bis zu den Entwicklungen in den [[1980er]] Jahren beschäftigt.
 
[[1987]] erschien im Verlag des Bezirksheimatmuseums Lilienfeld posthum sein Buch "Mathias Zdarsky -Der Mann und sein Werk" das sich mit der Geschichte des alpinen Skilaufs von den Anfängen bis zu den Entwicklungen in den [[1980er]] Jahren beschäftigt.

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