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Ein weiteres Merkmal der Lokomotivproduktion bei GEBUS war über lange Jahre das Fehlen eines eigenen Werkes. Zu Beginn war das Unternehmen bei der Salzburger Brückenbau-Firma Janisch einquartiert und später in einer Baracke in Salzburg-Gnigl. Ab den [[1930er]]-Jahren war das Unternehmen im 8. Wiener Gemeindebezirk ansässig und erzeugte seine Lokomotiven weiterhin in Salzburg sowie in einer Halle am Gelände des Wiener Nordbahnhofes.  
 
Ein weiteres Merkmal der Lokomotivproduktion bei GEBUS war über lange Jahre das Fehlen eines eigenen Werkes. Zu Beginn war das Unternehmen bei der Salzburger Brückenbau-Firma Janisch einquartiert und später in einer Baracke in Salzburg-Gnigl. Ab den [[1930er]]-Jahren war das Unternehmen im 8. Wiener Gemeindebezirk ansässig und erzeugte seine Lokomotiven weiterhin in Salzburg sowie in einer Halle am Gelände des Wiener Nordbahnhofes.  
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Nach Liquidierung seiner Salzburger Firma gründete Gelinek mit Ing. Otto Judtmann in [[Wien]] die Firma "Ing. Gelinek & Ing. O. Judtmann". Man verlegte sich auf die Ausgabe von Lizenzen und überließ den Bau von Lokomotiven weitgehend anderen Firmen. Das bekannteste Patent von Gelinek betraf die "GEBUS-Lokomotiven". [[1931]] war sein System bereits in 13 europäischen Ländern sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika durch Patente geschützt. [[1947]] verlegte Gelinek den Firmensitz wieder nach Salzburg und eröffnete eine Werkstätte in der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] 40. Der Standort Wien blieb jedoch bestehen. [[1956]] wurde der Standort in Salzburg geschlossen, [[1961]] ging die Firma in Konkurs und wurde [[1965]] liquidiert.
 
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== Quelle ==
 
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