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Sankt Margareten war bereits seit dem Jahr [[201]] n. Chr. an das römische Straßennetz angebunden. Der Verlauf der über die Lausnitzhöhe nach Teurnia (= St. Peter im Holz, Kärnten) führenden Straße lässt sich heute noch teilweise erkennen. Aus dieser Zeit ließen sich zahlreiche Funde, wie zum Beispiel der Mithrastempel sowie Wohnstätten nahe dem Schloss [[Moosham]] finden.
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Sankt Margareten war bereits seit dem Jahr [[201]] n. Chr. an das römische Straßennetz angebunden. Der Verlauf der über die Lausnitzhöhe nach Teurnia (= St. Peter im Holz, Kärnten) führenden Straße lässt sich heute noch teilweise erkennen. Aus der [[Römer]]zeit ließen sich zahlreiche Funde, wie zum Beispiel der Mithrastempel sowie Wohnstätten nahe dem Schloss [[Moosham]], einige Meilensteine entlang der alten [[Römerstraße]] sowie Marmortafeln von römischen Grabmälern finden.
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Aufgrund des Ortsnamens ''Byrdorf'' wird vermutet, dass hier der Sitz der ersten bayrischen Grafen des Lungaus gewesen sein könnte.
    
Bis [[1612]] war das Salzburger Ministeraliengeschlecht der [[Herren von Moosheim]] im Besitz des gleichnamigen, heute verschwundenen Turmes. [[1231]] wurde erstmals die Kapelle St. Margarethen ("capella sancte Margarete") und [[1416]] das nicht mehr existierende Schloss St. Margarethen genannt. Beide Bauwerke befanden sich im Eigentum der Herren von Moosheim, denen auch das Schloss Moosham gehörte.   
 
Bis [[1612]] war das Salzburger Ministeraliengeschlecht der [[Herren von Moosheim]] im Besitz des gleichnamigen, heute verschwundenen Turmes. [[1231]] wurde erstmals die Kapelle St. Margarethen ("capella sancte Margarete") und [[1416]] das nicht mehr existierende Schloss St. Margarethen genannt. Beide Bauwerke befanden sich im Eigentum der Herren von Moosheim, denen auch das Schloss Moosham gehörte.   

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