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"Eine Schließung von Standorten beziehungsweise Kündigung von Mitarbeitern ist vorerst nicht vorgesehen", heißt es vom Unternehmen. Als Grund für die Insolvenz nennt das Gössl massive Umsatzrückgänge während der Covid-Pandemie, die Energiekrise, den Personalmangel und ein geändertes Kaufverhalten der Kunden. Auch die Covidhilfen konnten die Lage bei Gössl nicht entspannen: In Summe flossen in den Jahren 2021 bis 2024 an Covidhilfen aus dem Bundesbudget 5,8 Millionen Euro an die Gössl-Gesellschaften. Hinzu kamen die Kurzarbeitsgelder.
 
"Eine Schließung von Standorten beziehungsweise Kündigung von Mitarbeitern ist vorerst nicht vorgesehen", heißt es vom Unternehmen. Als Grund für die Insolvenz nennt das Gössl massive Umsatzrückgänge während der Covid-Pandemie, die Energiekrise, den Personalmangel und ein geändertes Kaufverhalten der Kunden. Auch die Covidhilfen konnten die Lage bei Gössl nicht entspannen: In Summe flossen in den Jahren 2021 bis 2024 an Covidhilfen aus dem Bundesbudget 5,8 Millionen Euro an die Gössl-Gesellschaften. Hinzu kamen die Kurzarbeitsgelder.
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Gössl musste Ende des Jahres 2024 eine Unterlassungsverpflichtung auf seiner Website veröffentlichen. Sowohl er als auch ein von Gössl beauftragter Finanzdienstleister aus Wien dürfen nicht mehr behaupten, dass die Hausbank, die Bank Austria, Kredite ohne entsprechende Grundlage vorzeitig fällig stelle. Zudem dürfe auch nicht mehr behauptet werden, dass die Bank Kunden in einer wirtschaftlich angespannten Situation nicht unterstütze oder gar eine fehlende Verhandlungsbereitschaft zeige.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/trachtenunternehmer-goessl-hausbank-schuld-insolvenz-171088309 www.sn.at], 4. Jänner 2024</ref>
    
=== Gwandhaus wurde an Mark Mateschitz verkauft ===
 
=== Gwandhaus wurde an Mark Mateschitz verkauft ===

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