"Eine Schließung von Standorten beziehungsweise Kündigung von Mitarbeitern ist vorerst nicht vorgesehen", heißt es vom Unternehmen. Als Grund für die Insolvenz nennt das Gössl massive Umsatzrückgänge während der Covid-Pandemie, die Energiekrise, den Personalmangel und ein geändertes Kaufverhalten der Kunden. Auch die Covidhilfen konnten die Lage bei Gössl nicht entspannen: In Summe flossen in den Jahren 2021 bis 2024 an Covidhilfen aus dem Bundesbudget 5,8 Millionen Euro an die Gössl-Gesellschaften. Hinzu kamen die Kurzarbeitsgelder. | "Eine Schließung von Standorten beziehungsweise Kündigung von Mitarbeitern ist vorerst nicht vorgesehen", heißt es vom Unternehmen. Als Grund für die Insolvenz nennt das Gössl massive Umsatzrückgänge während der Covid-Pandemie, die Energiekrise, den Personalmangel und ein geändertes Kaufverhalten der Kunden. Auch die Covidhilfen konnten die Lage bei Gössl nicht entspannen: In Summe flossen in den Jahren 2021 bis 2024 an Covidhilfen aus dem Bundesbudget 5,8 Millionen Euro an die Gössl-Gesellschaften. Hinzu kamen die Kurzarbeitsgelder. |