Für den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Urnengang 2004]] ließ sich Erich Peyerl nochmals zu einem Wahlkampf überreden. Die Partei dachte, zwei bis drei Mandate könnten realistisch sein. ''"Wir sind für eine Überraschung gut"'', sagte Peyerl, der sich und seinen Leuten zutraute, die Nicht- und Jungwähler zu mobilisieren und der SPÖ Stimmen abzuluchsen. Die SPÖ habe sich von der Seniorenpolitik verabschiedet und die [[Bürgerliste]] habe den Schutz der Stadtlandschaften aufgegeben. Außer diesen Themen kämpfte die Partei für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für den kostenlosen Kindergartenbesuch. Aber auch bei den [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahlen 2004]] reichte es nur zu 530 Stimmen (0,84%). | Für den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Urnengang 2004]] ließ sich Erich Peyerl nochmals zu einem Wahlkampf überreden. Die Partei dachte, zwei bis drei Mandate könnten realistisch sein. ''"Wir sind für eine Überraschung gut"'', sagte Peyerl, der sich und seinen Leuten zutraute, die Nicht- und Jungwähler zu mobilisieren und der SPÖ Stimmen abzuluchsen. Die SPÖ habe sich von der Seniorenpolitik verabschiedet und die [[Bürgerliste]] habe den Schutz der Stadtlandschaften aufgegeben. Außer diesen Themen kämpfte die Partei für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für den kostenlosen Kindergartenbesuch. Aber auch bei den [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahlen 2004]] reichte es nur zu 530 Stimmen (0,84%). |