Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“ durch „Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“
Zeile 6: Zeile 6:  
Bei den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahlen 1999]] löste die Kindergärtnerin [[Christine Dorfer]] Gemeinderätin Christa Schlager auf Listenplatz 4 ab, die Partei verfehlte den neuerlichen Einzug in den [[Gemeinderat]] allerdings klar. Herbert Fartacek erreichte bei der [[Bürgermeisterwahlen|Bürgermeisterdirektwahl]] 420 oder 0,73% der Stimmen, seine Partei als vorletzte der 11 angetretenen Gruppierungen 449 oder 0,78% der Stimmen.
 
Bei den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahlen 1999]] löste die Kindergärtnerin [[Christine Dorfer]] Gemeinderätin Christa Schlager auf Listenplatz 4 ab, die Partei verfehlte den neuerlichen Einzug in den [[Gemeinderat]] allerdings klar. Herbert Fartacek erreichte bei der [[Bürgermeisterwahlen|Bürgermeisterdirektwahl]] 420 oder 0,73% der Stimmen, seine Partei als vorletzte der 11 angetretenen Gruppierungen 449 oder 0,78% der Stimmen.
   −
Für den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Urnengang 2004]] ließ sich Erich Peyerl nochmals zu einem Wahlkampf überreden. Die Partei dachte, zwei bis drei Mandate könnten realistisch sein. ''"Wir sind für eine Überraschung gut"'', sagte Peyerl, der sich und seinen Leuten zutraute, die Nicht- und Jungwähler zu mobilisieren und der SPÖ Stimmen abzuluchsen. Die SPÖ habe sich von der Seniorenpolitik verabschiedet und die [[Bürgerliste]] habe den Schutz der Stadtlandschaften aufgegeben. Außer diesen Themen kämpfte die Partei für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für den kostenlosen Kindergartenbesuch. Aber auch bei den [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahlen 2004]] reichte es nur zu 530 Stimmen (0,84%).
+
Für den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Urnengang 2004]] ließ sich Erich Peyerl nochmals zu einem Wahlkampf überreden. Die Partei dachte, zwei bis drei Mandate könnten realistisch sein. ''"Wir sind für eine Überraschung gut"'', sagte Peyerl, der sich und seinen Leuten zutraute, die Nicht- und Jungwähler zu mobilisieren und der SPÖ Stimmen abzuluchsen. Die SPÖ habe sich von der Seniorenpolitik verabschiedet und die [[Bürgerliste]] habe den Schutz der Stadtlandschaften aufgegeben. Außer diesen Themen kämpfte die Partei für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für den kostenlosen Kindergartenbesuch. Aber auch bei den [[Gemeinderatswahlen|Gemeinderatswahlen 2004]] reichte es nur zu 530 Stimmen (0,84%).
    
Seit dieser erneuten Wahlniederlage ist die Demokratie 92 nicht mehr politisch in Erscheinung getreten.
 
Seit dieser erneuten Wahlniederlage ist die Demokratie 92 nicht mehr politisch in Erscheinung getreten.

Navigationsmenü