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Textersetzung - „Anna Stuhly“ durch „Anna Stuchly“
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Pollak, die dem [[Judentum|jüdischen Glauben]] angehörte, lebte, gemeinsam ihren Eltern Adolf (Aron) und Katharina Pollak, sowie ihren acht Geschwistern, seit [[1887]] in der Stadt Salzburg in der [[Rainerstraße]] 4. Nach dem Tod der Eltern übernahm Pollak den Trödelladen und den Laden für Weißnäherei. In der Nacht vom [[9. November]] [[1938]] auf den [[10. November]] 1938 ([[Novemberpogrom]]) wurden die Geschäfte von SA-Männern zerstört und geplündert.  
 
Pollak, die dem [[Judentum|jüdischen Glauben]] angehörte, lebte, gemeinsam ihren Eltern Adolf (Aron) und Katharina Pollak, sowie ihren acht Geschwistern, seit [[1887]] in der Stadt Salzburg in der [[Rainerstraße]] 4. Nach dem Tod der Eltern übernahm Pollak den Trödelladen und den Laden für Weißnäherei. In der Nacht vom [[9. November]] [[1938]] auf den [[10. November]] 1938 ([[Novemberpogrom]]) wurden die Geschäfte von SA-Männern zerstört und geplündert.  
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Kurz darauf ging Pollak nach [[Wien]], wo sie jedoch von dort aus am [[28. Juli]] 1942, gemeinsam mit [[Amalie Rosenfeld]] und [[Anna Stuhly]] (einer Cousine) nach Treblika deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  
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Kurz darauf ging Pollak nach [[Wien]], wo sie jedoch von dort aus am [[28. Juli]] 1942, gemeinsam mit [[Amalie Rosenfeld]] und [[Anna Stuchly]] (einer Cousine) nach Treblika deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  
    
Zum Andenken an Anna Pollak wurde am [[22. August]] [[2008]] in der Rainerstraße Nr. 4 ein [[Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Anna Pollak wurde am [[22. August]] [[2008]] in der Rainerstraße Nr. 4 ein [[Stolperstein]] verlegt.

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