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==Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel und in Salzburg==
 
==Aperschnalzen im bayrischen Rupertiwinkel und in Salzburg==
 
Das Aperschnalzen, von dem hier die Rede ist, wird ausschließlich zwischen dem [[Stephanitag]] und dem Faschingsdienstag im Rupertiwinkel, also zwischen [[Tittmoning]] und [[Piding]] und in dem angrenzenden Salzburger [[Flachgau]] sowie in Teilen der [[Stadt Salzburg]] ausgeübt. Historisch war dieses Gebiet einst zur Gänze im Besitz des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums]] Salzburg. Der Rupertiwinkel kam erst [[1816]] durch die aufgrund der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] ausgelöste Neuordnung Europas endgültig zu Bayern.
 
Das Aperschnalzen, von dem hier die Rede ist, wird ausschließlich zwischen dem [[Stephanitag]] und dem Faschingsdienstag im Rupertiwinkel, also zwischen [[Tittmoning]] und [[Piding]] und in dem angrenzenden Salzburger [[Flachgau]] sowie in Teilen der [[Stadt Salzburg]] ausgeübt. Historisch war dieses Gebiet einst zur Gänze im Besitz des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums]] Salzburg. Der Rupertiwinkel kam erst [[1816]] durch die aufgrund der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] ausgelöste Neuordnung Europas endgültig zu Bayern.
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Eisl_Matthias_90_02.jpg|thumb|Die Schnalzerfamilie Esterer aus [[Wals]] von links: Hans, Johann jun.ior, Martin und Robert Esterer.
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Eisl_Matthias_90_04.jpg|Die Schnalzer in Aktion
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Eisl_Matthias_90_05.jpg|Die Schnalzer in Aktion
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Eisl_Matthias_90_07.jpg|Die Schnalzer in Aktion
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==Schnalzverbot in Laufen==
 
==Schnalzverbot in Laufen==