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== Leben ==
 
== Leben ==
August Schreilechner war der Sohn von Rupert Schreilechner und seiner Frau Agnes, geborene Harrer. Am [[10. Juli]] [[1938]] wurde er durch [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Mariapfarr|Mariapfarr]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-michael-im-lungau/TFBIX/?pg=177 Taufbuch der Pfarre St. Michael im Lungau, Band IX, S. 169.]</ref> Er war Kooperator in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarren]] [[Pfarre Hüttau|Hüttau]], [[Pfarre Ellmau|Ellmau]], [[Pfarre Großarl|Großarl]], [[Stadtpfarre Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus|Salzburg-Müllegg]] und [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]] sowie von [[1950]] bis [[1957]] Pfarrer der [[Pfarre Böckstein]]. Als Religions-Professor war er in Salzburg bis [[1967]] tätig und war auch künstlerisch tätig. [[1977]] starb er im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] und wurde in seiner Heimatgemeinde [[Mariapfarr]] bestattet.
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August Schreilechner war der Sohn von Rupert Schreilechner und seiner Frau Agnes, geborene Harrer.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-michael-im-lungau/TFBIX/?pg=177 Taufbuch der Pfarre St. Michael im Lungau, Band IX, S. 169.]</ref>  
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Am [[10. Juli]] [[1938]] wurde er durch [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Mariapfarr|Mariapfarr]]. Er war Kooperator in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg|Pfarren]] [[Pfarre Hüttau|Hüttau]], [[Pfarre Ellmau|Ellmau]], [[Pfarre Großarl|Großarl]], [[Stadtpfarre Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus|Salzburg-Müllegg]] und [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]] sowie von [[1950]] bis [[1957]] Pfarrer der [[Pfarre Böckstein]]. Als Religions-Professor unterrichtete er in Salzburg bis [[1967]].
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Schreilechner war auch künstlerisch tätig. Er schrieb, zeichnete, illustrierte und malte für den "[[Salzburger Bauernkalender]]" und die Jugendseite des "[[Rupertibote]]n". Aus dutzenden Studienreisen, die ihn in ferne Länder führten, empfing er gewichtige Impulse. Im Mai [[1977]] konnte er im [[Bildungshaus St. Virgil]] eine umfangreiche Auswahl seines malerischen Schaffens zeigen.
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Er wurde als liebenswürdig-heiterer, grundgütiger und allem Schönen zugeneigter Mensch, als sanft-überzeugende Lehrerpersönlichkeit beschrieben. Wer neben ihm als Lehrer und Erzieher arbeiten durfte – so rühmte ihm [[Franz Schirlbauer]] nach – "konnte an jedem Tag, bei jeder Begegnung, aus seinem freundlich-humorvollen und den lustig-blitzenden Augen wahre Lebensfreude und Zuversicht schöpfen".
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[[1977]] starb er im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] und wurde auf dem Friedhof Althofen in seiner Heimatgemeinde [[Mariapfarr]] bestattet.
    
== Ehrung ==
 
== Ehrung ==
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* [[RES]] (Regesta Ecclesiastica Salisburgensia), Eintrag ''[https://res.icar-us.eu/index.php/Schreilechner,_August_(1913-1977) Schreilechner, August (1913-1977)]
 
* [[RES]] (Regesta Ecclesiastica Salisburgensia), Eintrag ''[https://res.icar-us.eu/index.php/Schreilechner,_August_(1913-1977) Schreilechner, August (1913-1977)]
 
* [[Max Effenberger|Effenberger, Max]]: ''Brucker Heimatbuch. Aufzeichnungen zum Erinnern, Nachdenken und zum gegenseitigen Verstehen''. Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße (Selbstverlag) 1984, S. 171f.
 
* [[Max Effenberger|Effenberger, Max]]: ''Brucker Heimatbuch. Aufzeichnungen zum Erinnern, Nachdenken und zum gegenseitigen Verstehen''. Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße (Selbstverlag) 1984, S. 171f.
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* Nachruf von [[Franz Schirlbauer]] im ''[https://cdgym.at/wp-content/uploads/2022/03/JAHRESBERICHT_25_BGII_77_78.pdf  Jahresbericht 1977-1978] des [[Christian-Doppler-Gymnasium|2. Bundesgymnasiums Salzburg]]
    
== Einzelnachweis ==
 
== Einzelnachweis ==