Anfang Mai 2003 war von den Gläubigern ein Zwangsausgleich akzeptiert worden. Die Quote wurde von 20 auf 28 Prozent erhöht, einem Weiterbetrieb sollte damit ab Mitte Juni nichts mehr im Wege stehen. Nach jahrelangem hin und her gab es für diejenigen, die auf einen dauerhaften Weiterbestand der Gletscher-Kabinenseilbahn hofften, nun wieder Grund zur Freude. 56 Gläubiger mit Forderungen von mehr als 2,5 Mio. Euro hatten für den Zwangsausgleich gestimmt, 18 waren dagegen. Besondere Rücksicht sei bei der Entscheidung auf die Region [[Oberpinzgau]] genommen worden. | Anfang Mai 2003 war von den Gläubigern ein Zwangsausgleich akzeptiert worden. Die Quote wurde von 20 auf 28 Prozent erhöht, einem Weiterbetrieb sollte damit ab Mitte Juni nichts mehr im Wege stehen. Nach jahrelangem hin und her gab es für diejenigen, die auf einen dauerhaften Weiterbestand der Gletscher-Kabinenseilbahn hofften, nun wieder Grund zur Freude. 56 Gläubiger mit Forderungen von mehr als 2,5 Mio. Euro hatten für den Zwangsausgleich gestimmt, 18 waren dagegen. Besondere Rücksicht sei bei der Entscheidung auf die Region [[Oberpinzgau]] genommen worden. |