| | Derzeit gab es in im Bundesland Salzburg 19 Gemeinden ohne bekannten Corona-Fall. Laut Mitteilung des Landes Salzburg waren dies (in alphabetischer Reihenfolge) mit Stand Sonntag, 5. April, 19 Uhr: [[Annaberg-Lungötz|Annaberg]], [[Dienten am Hochkönig]], [[Dorfbeuern]], [[Göriach]], [[Hintersee (Ort)|Hintersee]], [[Hollersbach im Pinzgau]], [[Hüttschlag]], [[Köstendorf]], [[Lessach]], [[Muhr]], [[Neumarkt am Wallersee]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Ramingstein]], [[Rußbach am Paß Gschütt]], [[Scheffau am Tennengebirge]], [[St. Koloman]], [[Thomatal]], [[Weißpriach]] und [[Zederhaus]]. | | Derzeit gab es in im Bundesland Salzburg 19 Gemeinden ohne bekannten Corona-Fall. Laut Mitteilung des Landes Salzburg waren dies (in alphabetischer Reihenfolge) mit Stand Sonntag, 5. April, 19 Uhr: [[Annaberg-Lungötz|Annaberg]], [[Dienten am Hochkönig]], [[Dorfbeuern]], [[Göriach]], [[Hintersee (Ort)|Hintersee]], [[Hollersbach im Pinzgau]], [[Hüttschlag]], [[Köstendorf]], [[Lessach]], [[Muhr]], [[Neumarkt am Wallersee]], [[Nußdorf am Haunsberg]], [[Ramingstein]], [[Rußbach am Paß Gschütt]], [[Scheffau am Tennengebirge]], [[St. Koloman]], [[Thomatal]], [[Weißpriach]] und [[Zederhaus]]. |
| − | Die chinesische Stadt Shanghai hatte ihrer österreichischen Partnerstadt Salzburg 3 000 medizinische und 18 000 reguläre Schutzmasken für Ärzte, Pfleger und Patienten der Landeskliniken gespendet. Auch die Kosten für die Luftfracht nach Wien wurden von der chinesischen Millionenstadt übernommen. Eingefädelt hatten die Lieferung der frühere Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] und seine Frau [[Jianzhen Schaden|Jianzhen]].<ref>[[Salzburg24.at]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/shanghai-spendet-21-000-schutzmasken-an-stadt-salzburg-85895563 6. April 2020]</ref> | + | Die chinesische Stadt Shanghai hatte ihrer österreichischen Partnerstadt Salzburg 3 000 medizinische und 18 000 reguläre Schutzmasken für Ärzte, Pfleger und Patienten der Landeskliniken gespendet. Auch die Kosten für die Luftfracht nach Wien wurden von der chinesischen Millionenstadt übernommen. Eingefädelt hatten die Lieferung der frühere Salzburger [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] und seine Frau [[Jianzhen Schaden|Jianzhen]].<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/shanghai-spendet-21-000-schutzmasken-an-stadt-salzburg-85895563 6. April 2020]</ref> |
| − | * [[20. Juli|20.]]–[[26. Juli]]: In dieser Woche bereitete sich Corona in [[St. Wolfgang im Salzkammergut]] in mehreren Hotels aus. Betroffen war auch zumindest ein Hotel in der Gemeinde [[St. Gilgen]] im Ortsteil [[Ried (Sankt Gilgen)|Ried]], der nur über St. Wolfgang erreichbar ist und unmittelbar an dessen Ortszentrum anschließt. Zunächst hieß es, dass 26 Mitarbeiter in [[Fremdenverkehr]]sbetrieben (mehrheitlich Saisonmitarbeiter und Praktikanten) infiziert wären. Am Samstagabend, 25. Juli, wurden dann bereits 44 Personen als infiziert gemeldet. Mit Stand am Sonntag um 15 Uhr gab es 48 Fälle. In der Nacht auf Montag wurde bekannt, dass das Cluster in St. Wolfgang auf bereits 53 Personen gestiegen war. Nachdem zunächst keine nennenswerten Reaktionen von Urlaubern zu vermelden waren, häuften sich am Sonntag Stornieren in den Betrieben. Als Ansteckungsquelle wurden zwei bei den jungen Mitarbeitern beliebte Nachtlokale eruiert. Deutsche Medien zogen bereits Vergleich zu Ischgl und die Stornoquote betrug rund zehn Prozent.<ref>Quellen sind [[InfoMediaWorx]], Facebook, sowie [[Salzburg24.at]] [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/zahl-der-corona-faelle-in-st-wolfgang-steigt-weiter-an-90628843 online] und SN online 26. Juli 2020.</ref> | + | * [[20. Juli|20.]]–[[26. Juli]]: In dieser Woche bereitete sich Corona in [[St. Wolfgang im Salzkammergut]] in mehreren Hotels aus. Betroffen war auch zumindest ein Hotel in der Gemeinde [[St. Gilgen]] im Ortsteil [[Ried (Sankt Gilgen)|Ried]], der nur über St. Wolfgang erreichbar ist und unmittelbar an dessen Ortszentrum anschließt. Zunächst hieß es, dass 26 Mitarbeiter in [[Fremdenverkehr]]sbetrieben (mehrheitlich Saisonmitarbeiter und Praktikanten) infiziert wären. Am Samstagabend, 25. Juli, wurden dann bereits 44 Personen als infiziert gemeldet. Mit Stand am Sonntag um 15 Uhr gab es 48 Fälle. In der Nacht auf Montag wurde bekannt, dass das Cluster in St. Wolfgang auf bereits 53 Personen gestiegen war. Nachdem zunächst keine nennenswerten Reaktionen von Urlaubern zu vermelden waren, häuften sich am Sonntag Stornieren in den Betrieben. Als Ansteckungsquelle wurden zwei bei den jungen Mitarbeitern beliebte Nachtlokale eruiert. Deutsche Medien zogen bereits Vergleich zu Ischgl und die Stornoquote betrug rund zehn Prozent.<ref>Quellen sind [[InfoMediaWorx]], Facebook, sowie [[SALZBURG24]] [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/zahl-der-corona-faelle-in-st-wolfgang-steigt-weiter-an-90628843 online] und SN online 26. Juli 2020.</ref> |