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[[1818]] beim [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)]] stark beschädigt, wurde das Schloss danach nicht in seiner alten feingliedrigen Form renoviert. Es wurde hingegen zwischen [[1822]] und [[1824]] nach Plänen des [[Johann Georg von Hagenauer]] durch [[Peter Nobile]] im nüchternen klassizistischen Stil aufgebaut. Dabei wurde der mächtige Turm in der Mitte der Ostfassade, in dem das Observatorium des [[Simon von Stampfer]] eingerichtet war, abgetragen und nicht mehr aufgebaut.  
 
[[1818]] beim [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)]] stark beschädigt, wurde das Schloss danach nicht in seiner alten feingliedrigen Form renoviert. Es wurde hingegen zwischen [[1822]] und [[1824]] nach Plänen des [[Johann Georg von Hagenauer]] durch [[Peter Nobile]] im nüchternen klassizistischen Stil aufgebaut. Dabei wurde der mächtige Turm in der Mitte der Ostfassade, in dem das Observatorium des [[Simon von Stampfer]] eingerichtet war, abgetragen und nicht mehr aufgebaut.  
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Während der k&k Zeit waren im Schloss auch Dienstwohnungen des Militärs untergebracht. In einer dieser Wohnungen kam auch [[Adele Lenhoff]] [[1909]] zur, die [[2010]] als eine der letzten noch lebenden Salzburger, die im Schloss Mirabell geboren wurden, ihren 101. Geburtstag feierte.
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Während der k&k Zeit waren im Schloss auch Dienstwohnungen des Militärs untergebracht. In einer dieser Wohnungen kam auch [[Adele Lenhoff]] [[1909]] zur Welt, die [[2010]] als eine der letzten noch lebenden Salzburger, die im Schloss Mirabell geboren wurden, ihren 101. Geburtstag feierte.
    
Seit [[1947]] sind hier die Amtssitze des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]s und seiner Stellvertreter und einige [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]sabteilungen untergebracht. Doch bevor der Bürgermeister sein Büro beziehen konnte, musste der streitbare Oberst [[Heinrich Puthon]], der damals [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]] war mittels Delogierungsbescheid aus den Räumen vertrieben werden. Sehenswert sind die [[Georg Raphael Donner]]-Stiege, der [[Marmorsaal]] (der bekannt wurde in aller Welt als einer der schönsten Trauungssäle) und die Schlosskapelle.
 
Seit [[1947]] sind hier die Amtssitze des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]s und seiner Stellvertreter und einige [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]sabteilungen untergebracht. Doch bevor der Bürgermeister sein Büro beziehen konnte, musste der streitbare Oberst [[Heinrich Puthon]], der damals [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]] war mittels Delogierungsbescheid aus den Räumen vertrieben werden. Sehenswert sind die [[Georg Raphael Donner]]-Stiege, der [[Marmorsaal]] (der bekannt wurde in aller Welt als einer der schönsten Trauungssäle) und die Schlosskapelle.
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