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=== Aussagepsychologisches Gutachten ===
 
=== Aussagepsychologisches Gutachten ===
 
Am 16. März 2011 berichten die [[Salzburger Nachrichten|SN]], dass Frau P  nach Aussagen ihres Anwalts Nikolaus Bauer dem Vorschlag des Geistlichen zustimmt, ein aussagepsychologisches Gutachten einzuholen. Allerdings unter den Voraussetzungen, dass sich auch Peter Hofer einem solchen unterzieht und er die Kosten beider Untersuchungen bezahlt. Der Gegenvorschlag des Rechtsvertreters von Peter Hofer, dass zunächst jeder selbst die Gutachterkosten trägt und wer recht bekomme, also derjenige, dem der Gutachter glaubt, der solle dann seinen Kostenanteil vom anderen ersetzt bekommen. Das wiederum lehnt der Rechtsanwalt von Frau P. mit dem Hinweis ab, sie erhielte wegen ihrer schweren Erkrankung nur eine Invaliditätspension von rund 600 Euro im Monat. Davon müsse sie auch die hohen Therapiekosten noch selbst bezahlen, da die von der Opferschutzkommission zugesagte Zahlungen (Kostenersatz von monatlich 650 Euro für die Therapie und auch eine größere Schmerzensgeldzahlung) noch nicht überwiesen wurden. Anwalt Bauer von Frau P. ergänzte noch, dass, so lange sich die finanzielle Lage seiner Mandantin nicht ändere, werde er auch nicht mutwillig Rechtsstreitigkeiten vom Zaun brechen. Das heißt, Frau P. wird keine erneute Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Hofer wegen Missbrauchs- und Stalkingvorwürfe einbringen.
 
Am 16. März 2011 berichten die [[Salzburger Nachrichten|SN]], dass Frau P  nach Aussagen ihres Anwalts Nikolaus Bauer dem Vorschlag des Geistlichen zustimmt, ein aussagepsychologisches Gutachten einzuholen. Allerdings unter den Voraussetzungen, dass sich auch Peter Hofer einem solchen unterzieht und er die Kosten beider Untersuchungen bezahlt. Der Gegenvorschlag des Rechtsvertreters von Peter Hofer, dass zunächst jeder selbst die Gutachterkosten trägt und wer recht bekomme, also derjenige, dem der Gutachter glaubt, der solle dann seinen Kostenanteil vom anderen ersetzt bekommen. Das wiederum lehnt der Rechtsanwalt von Frau P. mit dem Hinweis ab, sie erhielte wegen ihrer schweren Erkrankung nur eine Invaliditätspension von rund 600 Euro im Monat. Davon müsse sie auch die hohen Therapiekosten noch selbst bezahlen, da die von der Opferschutzkommission zugesagte Zahlungen (Kostenersatz von monatlich 650 Euro für die Therapie und auch eine größere Schmerzensgeldzahlung) noch nicht überwiesen wurden. Anwalt Bauer von Frau P. ergänzte noch, dass, so lange sich die finanzielle Lage seiner Mandantin nicht ändere, werde er auch nicht mutwillig Rechtsstreitigkeiten vom Zaun brechen. Das heißt, Frau P. wird keine erneute Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Hofer wegen Missbrauchs- und Stalkingvorwürfe einbringen.
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=== Vatikan: Kein Verfahren gegen Peter Hofer ===
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Exakt ein Jahr, nachdem er die letzte Heilige Messe in der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Jakobus d. Ä.]] gelesen hatte, kehrte er am [[Aschermittwoch]], den 22. Februar 2012, wieder als Pfarrer nach Sankt Jakob am Thurn zurück. Dies teilte die [[Erzdiözese Salzburg]] Anfang Februar mit. Die Glaubenskongregation werde kein kanonisches Strafverfahren gegen Hofer einleiten. Strafrechtlich sei die Causa verjährt. Ob das mutmaßliche Opfer zivilrechtlich klagen werde, müssen noch mit der schwer kranken Mandantin geklärt werden, teilte ihr Anwalt Nikolaus Bauer am 2. Februar 2012 mit.
    
==Quellen und Fußnoten==
 
==Quellen und Fußnoten==
*Salzburger Nachrichten, u.a. 7. Jänner, 11., 12. März 2011
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* {{Quelle SN|u.a. 7. Jänner, 11., 12. März 2011 sowie 3. Februar 2012}}
 
* [http://www.ktu-linz.ac.at www.ktu-linz.ac.at]
 
* [http://www.ktu-linz.ac.at www.ktu-linz.ac.at]
 
* [http://www.profil.at/articles/1110/560/291235/susanne-p-ich-2006 www.profil.at], Daten abgefragt am 14. März 2011
 
* [http://www.profil.at/articles/1110/560/291235/susanne-p-ich-2006 www.profil.at], Daten abgefragt am 14. März 2011

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