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=== Verkauf platzte ===
 
=== Verkauf platzte ===
Mitte Jänner 2012 wurde bekannt, dass geplatzt war. Die Eigentümerfamilie sowie Projektabwickler Stefan Wendt sparten nicht  mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und werfen einander Betrug vor. Gegen Wendt begann inzwischen die Staatsanwaltschaft zu ermitteln, wie deren  Sprecherin Barbara Feichtinger der APA bestätigte.
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Mitte Jänner 2012 wurde bekannt, dass geplatzt war. Die Eigentümerfamilie sowie Projektabwickler Stefan Wendt sparten nicht  mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und werfen einander Betrug vor. Gegen Wendt begann inzwischen die Staatsanwaltschaft zu ermitteln, wie deren  Sprecherin Barbara Feichtinger der APA bestätigte.
 
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Als der erste Zahlungstermin am 30. November verstrich, begannen die  Eigentümer zu zweifeln. Und nachdem sie kurz vor Weihnachten erfahren  hatten, dass Wendt „den Kaufvertrag nie unterschrieben hatte - wohl  wissend, dass es keinen Investor gab“, so die Herzog-Tochter Marianne  Buseck, erteilte der Anwalt der Familie dem Projektabwickler Hausverbot.  Es folgten gegenseitige Anschuldigen, die unter anderem via Facebook  verbreitet wurden.
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Als der erste Zahlungstermin am 30. November verstrich, begannen die  Eigentümer zu zweifeln. Und nachdem sie kurz vor Weihnachten erfahren  hatten, dass Wendt „den Kaufvertrag nie unterschrieben hatte - wohl  wissend, dass es keinen Investor gab“, so die Herzog-Tochter Marianne  Buseck, erteilte der Anwalt der Familie dem Projektabwickler Hausverbot. Es folgten gegenseitige Anschuldigen, die unter anderem via Facebook  verbreitet wurden.
 
   
 
   
 
Am 20. Jänner 2012 verstrich  schließlich auch die zweite Frist, der Deal war somit endgültig  geplatzt. Für Buseck ist Wendt ein Hochstapler und Betrüger. Dieser  verlange für Buchungen bereits Akonto-Zahlungen, die Firmen habe er für  die Gartenarbeiten immer noch nicht bezahlt. Die Herzogs erstatteten  Anzeige wegen des Verdachts des schweren Betruges, die am 16. Jänner bei  der Staatsanwaltschaft einlangte. Diese hat die Polizei mit Erhebungen  beauftragt, so Feichtinger.
 
Am 20. Jänner 2012 verstrich  schließlich auch die zweite Frist, der Deal war somit endgültig  geplatzt. Für Buseck ist Wendt ein Hochstapler und Betrüger. Dieser  verlange für Buchungen bereits Akonto-Zahlungen, die Firmen habe er für  die Gartenarbeiten immer noch nicht bezahlt. Die Herzogs erstatteten  Anzeige wegen des Verdachts des schweren Betruges, die am 16. Jänner bei  der Staatsanwaltschaft einlangte. Diese hat die Polizei mit Erhebungen  beauftragt, so Feichtinger.
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[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Kobenzl, Hotel]]
 
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