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Dass der von Herzog unterschriebene Vorvertrag bis Ende 2011 noch immer nicht von Käufer unterschrieben worden sei, läge bei der Familie Herzog, so Wendt. Darin seinen Vertragsbestandteile enthalten, die bis Ende 2011 von der Familie Herzog immer noch nicht erfüllt worden seien. Beispielsweise seien einige Gebäudeteile nicht behördlich genehmigt. Auch die Internetdomäne kobenzl.at stehe noch immer nicht zur Verfügung, obwohl dies vertraglich zugesagt sei.  
 
Dass der von Herzog unterschriebene Vorvertrag bis Ende 2011 noch immer nicht von Käufer unterschrieben worden sei, läge bei der Familie Herzog, so Wendt. Darin seinen Vertragsbestandteile enthalten, die bis Ende 2011 von der Familie Herzog immer noch nicht erfüllt worden seien. Beispielsweise seien einige Gebäudeteile nicht behördlich genehmigt. Auch die Internetdomäne kobenzl.at stehe noch immer nicht zur Verfügung, obwohl dies vertraglich zugesagt sei.  
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=== Verkauf platzte ===
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Mitte Jänner 2012 wurde bekannt, dass geplatzt war. Die Eigentümerfamilie sowie Projektabwickler Stefan Wendt sparten nicht  mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und werfen einander Betrug vor.  Gegen Wendt begann inzwischen die Staatsanwaltschaft zu ermitteln, wie deren  Sprecherin Barbara Feichtinger der APA bestätigte.
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Als der erste Zahlungstermin am 30. November verstrich, begannen die  Eigentümer zu zweifeln. Und nachdem sie kurz vor Weihnachten erfahren  hatten, dass Wendt „den Kaufvertrag nie unterschrieben hatte - wohl  wissend, dass es keinen Investor gab“, so die Herzog-Tochter Marianne  Buseck, erteilte der Anwalt der Familie dem Projektabwickler Hausverbot.  Es folgten gegenseitige Anschuldigen, die unter anderem via Facebook  verbreitet wurden.
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Am 20. Jänner 2012 verstrich  schließlich auch die zweite Frist, der Deal war somit endgültig  geplatzt. Für Buseck ist Wendt ein Hochstapler und Betrüger. Dieser  verlange für Buchungen bereits Akonto-Zahlungen, die Firmen habe er für  die Gartenarbeiten immer noch nicht bezahlt. Die Herzogs erstatteten  Anzeige wegen des Verdachts des schweren Betruges, die am 16. Jänner bei  der Staatsanwaltschaft einlangte. Diese hat die Polizei mit Erhebungen  beauftragt, so Feichtinger.
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Laut Wendt sind die  Buchungsplattformen längst gelöscht. „Ich habe die Forderungen des  Rechtsanwaltes komplett erfüllt.“ Für ihn ist einzig die  Eigentümerfamilie schuld am gescheiterten Investment. So habe es zum  Beispiel im Vorvertrag geheißen, dass sämtliche gewerberechtlichen  Bewilligungen erteilt seien, tatsächlich habe aber für den Großteil die  Betriebsstätten-Genehmigung gefehlt. Er spricht von „betrügerischen  Absichten im Kaufvertrag“. Vor allem aber sei er im Internet wiederholt  beleidigt, vernadert, und als Betrüger diffamiert worden, sodass  letztlich sein Investor zwölf Stunden vor Ablauf des Ultimatums die  Notbremse gezogen und sich vom Kobenzl in Salzburg verabschiedet habe.         
    
==Quellen==
 
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* Marianne von Buseck direkt
 
* Marianne von Buseck direkt
 
* {{Quelle SN|7. Oktober und 23. Dezember 2011}}
 
* {{Quelle SN|7. Oktober und 23. Dezember 2011}}
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* [http://www.salzburg.com/online/salzburg/aktuell/Hotel-Kobenzl-wartet-weiter-auf-Kaeufer.html?article=eGMmOI8VfFbZQOk5xIemSdgEu1me3z8iMTB1VSo&img=&text=&mode=& www.salzburg.com/online]
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== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==
 
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