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Die  '''Schweighofer Fiber GmbH''' ist seit [[29. Juni]] [[2011]] Besitzer  der ehemaligen [[M-real Hallein AG]] (vormals [[Halleiner  Papierfabrik]]).
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Der Zellstoffproduzent Schweighofer Fiber ist einer der größten Industriebetriebe und wichtiger Arbeitgeber im Salzburger Tennengau. Seit der Übernahme durch die österreichische Schweighofer Gruppe wird in den Standort kräftig investiert. Das Unternehmen konzentriert sich zukünftig verstärkt auf die umweltschonende Produktion von hochreinem Spezialzellstoff und Biomasse.
    
== Allgemeines ==  
 
== Allgemeines ==  
Die  M-real Hallein GmbH wurde an die [[Schweighofer Gruppe]], ein  österreichisches Familienunternehmen mit Kernbereich Holzindustrie,  verkauft. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags erfolgte am Mittwoch,  [[29. Juni]] [[2011]]. Mit [[1. September]] 2011 änderte M-real den  Namen in ''{{PAGENAME}}''. Der Standort konzentriert sich künftig auf die  Herstellung von hochwertigem Zellstoff und Bioenergie. Dafür will die  Schweighofer Gruppe in den nächsten zwei Jahren bis zu 60 Millionen Euro  investieren.
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Die Schweighofer Fiber GmbH ist einer der führenden Industriebetriebe im Salzburger Tennengau und wichtig für die gesamte Region. Seit Herbst 2011 ist das Halleiner Traditionsunternehmen ein Teil des Familienunternehmens Schweighofer Holzindustrie. Das Kerngeschäft ist die effiziente, nachhaltige und umweltfreundliche Nutzung des Rohstoffs Holz. Schweighofer Fiber jährlich etwa 160.000 Tonnen Zellstoff und ist einer der größten Lieferanten von Bioenergie im Bundesland Salzburg. Gleichzeitig ist das Unternehmen einer der wichtigsten Abnehmer der heimischen Forst- und Holzindustrie. Der jährliche Holzverbrauch liegt bei rund 700.000 Festmetern Hackgut und Faserholz für die Zellstoffherstellung sowie etwa 100.000 Festmetern Waldholz für die Energieerzeugung. Schweighofer Fiber beschäftigt in Hallein rund 200 Mitarbeiter und bildet in den Bereichen Chemieverfahrens-, Metall- und Elektrotechnik Lehrlinge aus.
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Die ehemalige M-real Hallein GmbH wurde im Sommer 2011 an die [[Schweighofer Gruppe]], ein  österreichisches Familienunternehmen mit Kernbereich Holzindustrie,  verkauft. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags erfolgte am Mittwoch,  [[29. Juni]] [[2011]]. Mit [[1. September]] 2011 änderte M-real Hallein seinen Namen in ''{{PAGENAME}}''. Der Standort konzentriert sich künftig auf die  Herstellung von hochwertigem Zellstoff und Bioenergie. Dafür will die  Schweighofer Gruppe in den nächsten zwei Jahren bis zu 60 Millionen Euro  investieren.
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Zwei Jahre nach der Einstellung der Papierproduktion am Standort in Hallein wurde die Suche nach einem neuen Investor für die M-real Hallein GmbH erfolgreich beendet. „Wir freuen uns, dass es letztlich zu einer österreichischen Lösung gekommen ist. Die Schweighofer Gruppe ist ein langfristiger Investor und hat mit dem Standort viel vor“, sagt [[Jörg Harbring]], Geschäftsführer der M-real Hallein GmbH, die 2011 Zellstoff sowie Ökoenergie aus dem werkseigenen Biomasseheizkraftwerk erzeugt und seit Jahresbeginn eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist.
 
Zwei Jahre nach der Einstellung der Papierproduktion am Standort in Hallein wurde die Suche nach einem neuen Investor für die M-real Hallein GmbH erfolgreich beendet. „Wir freuen uns, dass es letztlich zu einer österreichischen Lösung gekommen ist. Die Schweighofer Gruppe ist ein langfristiger Investor und hat mit dem Standort viel vor“, sagt [[Jörg Harbring]], Geschäftsführer der M-real Hallein GmbH, die 2011 Zellstoff sowie Ökoenergie aus dem werkseigenen Biomasseheizkraftwerk erzeugt und seit Jahresbeginn eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist.
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