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„''Wir freuen uns, dass es  letztlich zu einer österreichischen  Lösung gekommen ist''“, freute sich  Harbring im Sommer 2011 über den  Kauf durch die Schweighofer  Gruppe.  Alle Beschäftigten wurden  übernommen und zusätzlich sollen 15  neue  Mitarbeiter eingestellt  werden. Über die neue Zukunftsperspektive  des  Unternehmens war auch  Landeshauptfrau Gabi Burgstaller glücklich:  „''Ich bin überzeugt, dass  mit dem neuen Eigentümer die besten  Voraussetzungen für eine  nachhaltige Absicherung der Arbeitsplätze  geschaffen wurden. Das Land  Salzburg wird die Zukunftssicherung dieses  weit über den Tennengau  hinaus wichtigen Betriebs tatkräftig  unterstützen.''“
 
„''Wir freuen uns, dass es  letztlich zu einer österreichischen  Lösung gekommen ist''“, freute sich  Harbring im Sommer 2011 über den  Kauf durch die Schweighofer  Gruppe.  Alle Beschäftigten wurden  übernommen und zusätzlich sollen 15  neue  Mitarbeiter eingestellt  werden. Über die neue Zukunftsperspektive  des  Unternehmens war auch  Landeshauptfrau Gabi Burgstaller glücklich:  „''Ich bin überzeugt, dass  mit dem neuen Eigentümer die besten  Voraussetzungen für eine  nachhaltige Absicherung der Arbeitsplätze  geschaffen wurden. Das Land  Salzburg wird die Zukunftssicherung dieses  weit über den Tennengau  hinaus wichtigen Betriebs tatkräftig  unterstützen.''“
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Schweighofer  Fiber übernahm einen Betrieb, der auf eine  lange und bewegte  Unternehmensgeschichte zurückblickt. 1890 wurde es als  Zellulosefabrik  unter dem Namen „The Kellner-Partington Paper Pulp Co.  Ltd.“  gegründet. Von 1917 bis 1979 war es in Besitz des norwegischen    Konzerns Borregaard. Im Jahr 1979 übernahmen die deutsche PWA und die    Österreichische Länderbank die Salzburger Fabrik und benannten sie in    „Hallein Papier AG“ um. 1995 wurde die PWA von der schwedischen SCA    gekauft und der Halleiner Standort in die SCA Fine Paper operativ    eingegliedert. 1999 wurde das Unternehmen als Modo Paper AB mit den    Feinpapierdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo neu    gegründet. Ein Jahr später kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla den    Betrieb. 2001 benannte sich Metsä-Serla in M-real Corporation um, der    Halleiner Standort hieß von da an M-real Hallein AG.  Im Jahr 2009  wurde  die Papierproduktion am Standort zunächst  eingestellt und ein  neuer  Investor gesucht. Zwei Jahre später verkaufte  die M-real  Corporation  das Unternehmen an die Schweighofer Gruppe.
 
Schweighofer  Fiber übernahm einen Betrieb, der auf eine  lange und bewegte  Unternehmensgeschichte zurückblickt. 1890 wurde es als  Zellulosefabrik  unter dem Namen „The Kellner-Partington Paper Pulp Co.  Ltd.“  gegründet. Von 1917 bis 1979 war es in Besitz des norwegischen    Konzerns Borregaard. Im Jahr 1979 übernahmen die deutsche PWA und die    Österreichische Länderbank die Salzburger Fabrik und benannten sie in    „Hallein Papier AG“ um. 1995 wurde die PWA von der schwedischen SCA    gekauft und der Halleiner Standort in die SCA Fine Paper operativ    eingegliedert. 1999 wurde das Unternehmen als Modo Paper AB mit den    Feinpapierdivisionen der schwedischen Konzerne SCA und MoDo neu    gegründet. Ein Jahr später kaufte der finnische Konzern Metsä-Serla den    Betrieb. 2001 benannte sich Metsä-Serla in M-real Corporation um, der    Halleiner Standort hieß von da an M-real Hallein AG.  Im Jahr 2009  wurde  die Papierproduktion am Standort zunächst  eingestellt und ein  neuer  Investor gesucht. Zwei Jahre später verkaufte  die M-real  Corporation  das Unternehmen an die Schweighofer Gruppe.
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Schweighofer Fiber achtet im gesamten Wertschöpfungsprozess auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise werden nur Lieferanten ausgewählt, die hohe Umweltstandards einhalten. Zudem werden Transporte so oft wie möglich über die Bahn abgewickelt.  Die Zellstoffproduktion erfolgt seit 20 Jahren chlorfrei. „''Unsere  umweltfreundliche Produktionsweise ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.  Damit heben wir uns von der Konkurrenz ab''“, betont Harbring.
 
Schweighofer Fiber achtet im gesamten Wertschöpfungsprozess auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise werden nur Lieferanten ausgewählt, die hohe Umweltstandards einhalten. Zudem werden Transporte so oft wie möglich über die Bahn abgewickelt.  Die Zellstoffproduktion erfolgt seit 20 Jahren chlorfrei. „''Unsere  umweltfreundliche Produktionsweise ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.  Damit heben wir uns von der Konkurrenz ab''“, betont Harbring.
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== Kooperation mit dem Haus der Natur ==
 
== Kooperation mit dem Haus der Natur ==
 
Schweighofer Fiber ist es ein Anliegen, Kinder und Jugendliche auf die spannenden  Aufgaben und vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Bereich Chemie  aufmerksam zu machen. Deshalb unterstützte das Unternehmen 2009 das  Salzburger [[Haus der Natur]] bei der Erweiterung und Modernisierung das  Science.Labs. Außerdem stellt der Halleiner Betrieb seit mehr als zwei  Jahren Personal für die „Magic Chemistry Show“ zur Verfügung. Der  studierte Chemiker Fritz Struber und der Chemielaborant Christian Kaindl  verlegen jeden Freitagvormittag ihren Arbeitsplatz von der  Zellstofffabrik ins Labor des Museums und geben Jugendlichen einen Einblick in die Welt der Chemie.  
 
Schweighofer Fiber ist es ein Anliegen, Kinder und Jugendliche auf die spannenden  Aufgaben und vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Bereich Chemie  aufmerksam zu machen. Deshalb unterstützte das Unternehmen 2009 das  Salzburger [[Haus der Natur]] bei der Erweiterung und Modernisierung das  Science.Labs. Außerdem stellt der Halleiner Betrieb seit mehr als zwei  Jahren Personal für die „Magic Chemistry Show“ zur Verfügung. Der  studierte Chemiker Fritz Struber und der Chemielaborant Christian Kaindl  verlegen jeden Freitagvormittag ihren Arbeitsplatz von der  Zellstofffabrik ins Labor des Museums und geben Jugendlichen einen Einblick in die Welt der Chemie.  
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„''Das  Haus der Natur ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und eines der  beliebtesten Museen Salzburgs. Wir sind stolz darauf, dass unsere  Mitarbeiter ihr Know-how einbringen können und Kinder für die  Naturwissenschaft begeistern''“, freut sich Harbring über die  Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Naturkundemuseum. In den vergangenen zwei Jahren besuchten bereits mehr als 13 000 Personen die ebenso spannenden wie lehrreichen  Shows. Seit Herbst 2011 können Highlights der Show wie die Methanmamba,  den Wachsflammenwerfer und Nitroglyzerinexplosionen auch zu Hause auf  der Couch erlebt werden: 1 000 DVDs wurden hergestellt und sind gegen  eine freiwillige Spende ab sofort bei den Shows erhältlich.
 
„''Das  Haus der Natur ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und eines der  beliebtesten Museen Salzburgs. Wir sind stolz darauf, dass unsere  Mitarbeiter ihr Know-how einbringen können und Kinder für die  Naturwissenschaft begeistern''“, freut sich Harbring über die  Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Naturkundemuseum. In den vergangenen zwei Jahren besuchten bereits mehr als 13 000 Personen die ebenso spannenden wie lehrreichen  Shows. Seit Herbst 2011 können Highlights der Show wie die Methanmamba,  den Wachsflammenwerfer und Nitroglyzerinexplosionen auch zu Hause auf  der Couch erlebt werden: 1 000 DVDs wurden hergestellt und sind gegen  eine freiwillige Spende ab sofort bei den Shows erhältlich.
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==  Über die Schweighofer Gruppe ==
 
==  Über die Schweighofer Gruppe ==
 
   
 
   

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