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[[Maximilian Mayr-Melnhof]] zeigte im November 2010 dann Interesse am Kauf und Wiederaufbau des {{PAGENAME}}. Dazu plant er die Errichtung eines Gebäudes auf dem Gelände des [[Gutshof Glanegg]]. So könnte der Saal wieder Repräsentationszwecken und Veranstaltungen (z. B. Theateraufführungen) der Öffentlichkeit zugänglich werden. Für dieses Vorhaben budgetiert Mayr-Melnhof über eine Million Euro.
 
[[Maximilian Mayr-Melnhof]] zeigte im November 2010 dann Interesse am Kauf und Wiederaufbau des {{PAGENAME}}. Dazu plant er die Errichtung eines Gebäudes auf dem Gelände des [[Gutshof Glanegg]]. So könnte der Saal wieder Repräsentationszwecken und Veranstaltungen (z. B. Theateraufführungen) der Öffentlichkeit zugänglich werden. Für dieses Vorhaben budgetiert Mayr-Melnhof über eine Million Euro.
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Mayr-Melnhof ist auch Teilhaber an den [[Marmor Industrie Kiefer GmbH]] in [[Adnet]] und begründet auch aus dieser Sicht sein Interesse. Gewidmet wäre der Saal seiner 2010 verstorbenen Mutter [[Maria Anna Mayr Melnhof]] und könnte unter dem Marketingnamen ''MAM'', für [[Maria Anna Marmorsaal]], vermarktet werden.  
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Gewidmet wäre der Saal seiner 2010 verstorbenen Mutter [[Maria Anna Mayr Melnhof]] und könnte unter dem Marketingnamen ''MAM'', für [[Maria Anna Marmorsaal]], vermarktet werden.  
    
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