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Das Fleisch von Junglämmern bis zum Alter von acht Monaten ist mager, fettarm und von hoher Qualität. Reife Lämmer im Alter von zehn bis elf Monaten weisen gut marmoriertes Fleisch auf, das sich bestens als Grillspezialität eignet. Die besonders gute Schlachtausbeute beruht wie bei der Rinderrasse der [[enns|Ennstaler Bergschecken]] auf der Feinknochigkeit dieser urtümlichen Rasse.
 
Das Fleisch von Junglämmern bis zum Alter von acht Monaten ist mager, fettarm und von hoher Qualität. Reife Lämmer im Alter von zehn bis elf Monaten weisen gut marmoriertes Fleisch auf, das sich bestens als Grillspezialität eignet. Die besonders gute Schlachtausbeute beruht wie bei der Rinderrasse der [[enns|Ennstaler Bergschecken]] auf der Feinknochigkeit dieser urtümlichen Rasse.
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==Wollverarbeitungseigenschaften ==
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=====Wollverarbeitungseigenschaften=====
Die Wolle des Alpinen Steinschafes weist Fliesfarben von meliert bis zu silbergrau und anthrazitfarben auf, die sie in Kombination mit ihrer Spinnbarkeit, ihren Filzeigenschaften und der Farbaufnahmefähigkeit zu den besten unter den Wolltypen der Generhaltungsrassen machen.  
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Die Wolle des Alpinen Steinschafes weist Fliesfarben von meliert bis zu silbergrau und anthrazitfarben auf, die sie in Kombination mit ihrer Spinnbarkeit, ihren Filzeigenschaften und der Farbaufnahmefähigkeit zu den besten unter den Wolltypen der Generhaltungsrassen machen.
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==Zusammenfassung==
 
==Zusammenfassung==
 
Aus den Erfahrungsberichten der Züchter wie dem Spartenbetreuer Günter Jaritz aus [[Unken]] im [[Mitterpinzgau]] ist zusammenfassend zu entnehmen, dass das Alpine Steinschaf durch seine Widerstandsfähigkeit, seine Anspruchslosigkeit, seine hohe Fruchtbarkeit und seine problemlose Ablammung besticht. Es eignet sich in den Hochlagen inneralpiner Gebiete mit rauer Witterung zur Dreifachnutzung Milch – Wolle – Fleisch, wobei seine lang gescheitelte grobe Mischwolle gepaart mit überdurchschnittlich viel Wollfett ein Durchfeuchten bei Regen und Schnee verhindert.
 
Aus den Erfahrungsberichten der Züchter wie dem Spartenbetreuer Günter Jaritz aus [[Unken]] im [[Mitterpinzgau]] ist zusammenfassend zu entnehmen, dass das Alpine Steinschaf durch seine Widerstandsfähigkeit, seine Anspruchslosigkeit, seine hohe Fruchtbarkeit und seine problemlose Ablammung besticht. Es eignet sich in den Hochlagen inneralpiner Gebiete mit rauer Witterung zur Dreifachnutzung Milch – Wolle – Fleisch, wobei seine lang gescheitelte grobe Mischwolle gepaart mit überdurchschnittlich viel Wollfett ein Durchfeuchten bei Regen und Schnee verhindert.
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