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Einzelblatt<ref>Briefe und Dokumente verteilt auf die entspr. Jahre, gesammelt aber verblieben im Bündel "1868 im braunen Briefumschlag"</ref> mit Liedtext, sieben achtzeilige Strophen; aus dem Besitz von [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]], Matura 1858; / = Seitenwechsel; Druck von R. Kiesel in Salzburg: <br />
 
Einzelblatt<ref>Briefe und Dokumente verteilt auf die entspr. Jahre, gesammelt aber verblieben im Bündel "1868 im braunen Briefumschlag"</ref> mit Liedtext, sieben achtzeilige Strophen; aus dem Besitz von [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]], Matura 1858; / = Seitenwechsel; Druck von R. Kiesel in Salzburg: <br />
 
''Nach der Melodie von J. V. v. Scheffel's "Veit von Staffelstein": "Wohl auf die Luft geht frisch und rein u. s. w. // Wir grüßen Dich zu tasendmal, Alt-Juvanum du feine, Heut murmeln die Wellen im Salzachthal Und reden die grauen Steine … Wie wir einst im Studentenkleid'' [… alte Bischofsschule, "die Zeit auf unserm Rücken und die der jähe Tod entrafft"… "Die Welt stand rings in Sturm und Krieg", "deutschen Fahnen ward der Sieg", "der Studentzeit wir gedenken", "Alt-Salizburg, die Hand zum Gruß", "die Gläser hoch"…] ''Heut sind wir wieder die Jungen! // Rudolf H. Greinz.''
 
''Nach der Melodie von J. V. v. Scheffel's "Veit von Staffelstein": "Wohl auf die Luft geht frisch und rein u. s. w. // Wir grüßen Dich zu tasendmal, Alt-Juvanum du feine, Heut murmeln die Wellen im Salzachthal Und reden die grauen Steine … Wie wir einst im Studentenkleid'' [… alte Bischofsschule, "die Zeit auf unserm Rücken und die der jähe Tod entrafft"… "Die Welt stand rings in Sturm und Krieg", "deutschen Fahnen ward der Sieg", "der Studentzeit wir gedenken", "Alt-Salizburg, die Hand zum Gruß", "die Gläser hoch"…] ''Heut sind wir wieder die Jungen! // Rudolf H. Greinz.''
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==== Brief des Erzbischofs Albert Eder vom 2. Dezember 1888 an Franz II. Xaver Gregor Spängler ====
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Salzburg, [[2. Dezember]] [[1888]] auf einem Briefbogen mit dem Bildchen von Salzburg und einem Prägestempel; Brief von [[Franz de Paula Albert Eder]] an [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]]:<br />
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