| | Es begann mit dem [[Die Geschichte der Trinkwasser-Hochbehälter auf dem Mönchsberg|ersten Trinkwasser-Hochbehälter auf dem Mönchsberg]] in den [[1870er]]-Jahren. [[1929]] wurden neue Behälter geschaffen und schließlich der heutige zwischen 1948 und 1950. | | Es begann mit dem [[Die Geschichte der Trinkwasser-Hochbehälter auf dem Mönchsberg|ersten Trinkwasser-Hochbehälter auf dem Mönchsberg]] in den [[1870er]]-Jahren. [[1929]] wurden neue Behälter geschaffen und schließlich der heutige zwischen 1948 und 1950. |
| − | Eine der größten Herausforderungen an die Wasserversorgung der Stadt Salzburg stellte der Winter [[1928]]–[[1929]]. Anfang [[Dezember]] stellte sich plötzlich eine Frostperiode mit Temperaturen bis zu minus 32 °C ein. Für drei Monaten herrschte eine durchschnittliche Temperatur von minus 26 Grad Celsius und der Frost reichte bis 1,70 m ins Erdreich. Neben dem Rückgang des Wasserdurchflusses brachen auch noch zahlreiche Rohre, Hydranten wurden durch den Frost gesprengt. Die Rohrstränge von [[St. Josef]] in Nonntal bis zur [[Hellbrunner Kaserne]], in der [[Nonnberggasse]], der Nutzwasserleitung, die [[Gersbergleitung]] über die [[Karolinenbrücke]], des [[Nonnberg]]s bis zum Hochbehälter auf dem Mönchsberg, auf dem Kapuzinerberg, und von der [[Ignaz-Harrer-Straße]] bis zur Stadtgrenze waren abgefroren. Trotz dieser Schwierigkeiten hielt die Wasserversorgung bis zum Eintritt des Tauwetters ohne besondere Schäden durch.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341029&query=%22Hochbeh%c3%a4lter%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 29. Oktober 1934, Seite 8</ref> | + | Eine der größten Herausforderungen an die Wasserversorgung der Stadt Salzburg stellte der Winter [[1928]]–[[1929]]. Anfang [[Dezember]] stellte sich plötzlich eine Frostperiode mit Temperaturen bis zu minus 32 °C ein. Für drei Monaten herrschte eine durchschnittliche Temperatur von minus 26 Grad Celsius und der Frost reichte bis 1,70 m ins Erdreich. Neben dem Rückgang des Wasserdurchflusses brachen auch noch zahlreiche Rohre, Hydranten wurden durch den Frost gesprengt. Die Rohrstränge des [[Kloster St. Josef|Klosters St. Josef]] in Nonntal bis zur [[Hellbrunner Kaserne]], in der [[Nonnberggasse]], der Nutzwasserleitung, die [[Gersbergleitung]] über die [[Karolinenbrücke]], des [[Nonnberg]]s bis zum Hochbehälter auf dem Mönchsberg, auf dem Kapuzinerberg, und von der [[Ignaz-Harrer-Straße]] bis zur Stadtgrenze waren abgefroren. Trotz dieser Schwierigkeiten hielt die Wasserversorgung bis zum Eintritt des Tauwetters ohne besondere Schäden durch.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341029&query=%22Hochbeh%c3%a4lter%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 29. Oktober 1934, Seite 8</ref> |