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Die Pflanze lebt ''„herdenweise“'' und bevorzugt frische, feuchte und humusreiche Böden in Wäldern und auf Heideland. Auf Kalk reagiert sie mit Sterilität und ist somit als Kalkflüchter zu bezeichnen. Sie ist selbst ein wichtiger Humusbildner, verschlechtert aber den Boden durch Entwicklung von übersäuertem Roh-Humus und Ortssteinbildung.
 
Die Pflanze lebt ''„herdenweise“'' und bevorzugt frische, feuchte und humusreiche Böden in Wäldern und auf Heideland. Auf Kalk reagiert sie mit Sterilität und ist somit als Kalkflüchter zu bezeichnen. Sie ist selbst ein wichtiger Humusbildner, verschlechtert aber den Boden durch Entwicklung von übersäuertem Roh-Humus und Ortssteinbildung.
 
==Ökologisches==
 
==Ökologisches==
Die Raupen vieler Falterarten benötigen die Heidelbeersträucher genauso als Futterpflanze, wie die grünen Heidelbeertriebe für bestimmte Wildtierarten wichtig sind. Sie  sind im Winterhalbjahr vor allem für jene Tiere, die wegen ihrer Größe an Baum- oder Buschfrüchte nicht so leicht herankommen, eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Hier sind [[Auerhuhn]] und auch der [[Fuchs]] zu erwähnen, der wegen des [[Fuchsbandwurm]]es auch in einem unliebsamen Zusammenhang mit den Heidelbeeren steht.
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Die Raupen vieler Falterarten benötigen die Heidelbeersträucher genauso als Futterpflanze, wie die grünen Heidelbeertriebe für bestimmte Wildtierarten wichtig sind. Sie  sind im Winterhalbjahr vor allem für jene Tiere, die wegen ihrer Größe an Baum- oder Buschfrüchte nicht so leicht herankommen, eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Hier sind das [[Auerhuhn]] und auch der [[Fuchs]] zu erwähnen, der wegen des [[Fuchsbandwurm]]es auch in einem unliebsamen Zusammenhang mit den Heidelbeeren steht.
    
==Heilkräftige Pflanzenteile==
 
==Heilkräftige Pflanzenteile==
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