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== Leben ==
 
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Im Alter von drei Jahren bestritt Valentina Höll, Wirtstochter vom Spielberghaus in [[Saalbach-Hinterglemm]], ihr erstes Mountainbike-Rennen. Mit 13 Jahren wurde sie von Radhersteller ''YT Industries'' unter Vertrag genommen. Auch [[Red Bull]] setzte frühzeitig auf die außergewöhnlich talentierte ''Downhillerin''.  
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Im Alter von drei Jahren bestritt Valentina Höll, Wirtstochter vom Spielberghaus in [[Saalbach-Hinterglemm]], ihr erstes Mountainbike-Rennen. Mit 13 Jahren wurde sie von Radhersteller ''YT Industries'' unter Vertrag genommen. Auch [[Red Bull]] setzte frühzeitig auf die außergewöhnlich talentierte ''Downhillerin''. Valentina Höll absolvierte das [[Bundesgymnasium und Sport-Realgymnasium Saalfelden]].<ref>[https://www.gymnasium-saalfelden.at/schule/erfolgreiche-absolventinnen www.gymnasium-saalfelden.at], erfolgreiche Absolventen</ref>
    
In der Saison [[2018]] bestätigte Höll die Prognosen, als sie im ''UCI Downhill Weltcup'' in ihrer ersten Saison sämtliche sieben Rennen in der Juniorinnen-Kategorie teils mit großem Vorsprung gewann und überdies in Lenzerheide Juniorenweltmeisterin wurde. [[2019]] verlief ähnlich stark, lediglich in zwei Juniorenrennen war sie Zweite. Den Weltcup gewann sie aber dank Siegen in den übrigen Rennen erneut souverän, ebenso die Junioren-WM in Mont Ste. Anne ([[Kanada]]). Da die Nachwuchsbewerbe auf den selben Strecken stattfanden wie die Rennen der Seniors, konnte sich Höll bereits mit den Besten messen: Die Zeiten hätten meist für einen der vorderen Plätze gereicht.  
 
In der Saison [[2018]] bestätigte Höll die Prognosen, als sie im ''UCI Downhill Weltcup'' in ihrer ersten Saison sämtliche sieben Rennen in der Juniorinnen-Kategorie teils mit großem Vorsprung gewann und überdies in Lenzerheide Juniorenweltmeisterin wurde. [[2019]] verlief ähnlich stark, lediglich in zwei Juniorenrennen war sie Zweite. Den Weltcup gewann sie aber dank Siegen in den übrigen Rennen erneut souverän, ebenso die Junioren-WM in Mont Ste. Anne ([[Kanada]]). Da die Nachwuchsbewerbe auf den selben Strecken stattfanden wie die Rennen der Seniors, konnte sich Höll bereits mit den Besten messen: Die Zeiten hätten meist für einen der vorderen Plätze gereicht.  

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