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Das "Gut am Gailenbach" oder Scherzhausergut, heute [[Gailenbachweg]] 2) gehörte bis [[1770]] über mehrere Generationen hindurch der Familie Scherzhauser. Zu diesem Gut gehörten zum größten Teil die Gründe, auf denen um [[1930]] die Scherzhauserfeldsiedlung errichtet wurde.  
 
Das "Gut am Gailenbach" oder Scherzhausergut, heute [[Gailenbachweg]] 2) gehörte bis [[1770]] über mehrere Generationen hindurch der Familie Scherzhauser. Zu diesem Gut gehörten zum größten Teil die Gründe, auf denen um [[1930]] die Scherzhauserfeldsiedlung errichtet wurde.  
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[[1947]] war sie zu 90 Prozent von Arbeitern, meist Gemeindearbeitern und deren kinderreichen Familien bewohnt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19471105&query=%22Scherzhauserfeldsiedlung%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Tagblatt]]", Ausgabe vom 5. November 1947, Seite 4</ref>
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Die Siedlung wurde nach Plänen von [[Paul Geppert der Ältere|Paul Geppert dem Älteren]] errichtet. [[1947]] war sie zu 90 Prozent von Arbeitern, meist Gemeindearbeitern und deren kinderreichen Familien bewohnt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19471105&query=%22Scherzhauserfeldsiedlung%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Tagblatt]]", Ausgabe vom 5. November 1947, Seite 4</ref>
    
Am [[25. Mai]] [[1973]] wurde mit dem Abriss der alten Bauten begonnen und eine Scherzhauserfeldsiedlung zu bauen begonnen. Die Hälfte der Bewohner der 45 Jahre alten Siedlung zog in die neue ein. Diese umfasste 72 Wohnungen in einem acht Stockwerke hohen Gebäude. Die zweite Etappe wurde [[1975]] fertiggestellt.<ref>[[Chronik der Stadt Salzburg 1970–1979]], Seite 90</ref> Die Siedlung war zu diesem Zeitpunkt im Besitz der [[GSWB]].
 
Am [[25. Mai]] [[1973]] wurde mit dem Abriss der alten Bauten begonnen und eine Scherzhauserfeldsiedlung zu bauen begonnen. Die Hälfte der Bewohner der 45 Jahre alten Siedlung zog in die neue ein. Diese umfasste 72 Wohnungen in einem acht Stockwerke hohen Gebäude. Die zweite Etappe wurde [[1975]] fertiggestellt.<ref>[[Chronik der Stadt Salzburg 1970–1979]], Seite 90</ref> Die Siedlung war zu diesem Zeitpunkt im Besitz der [[GSWB]].

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